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AEC Dodge Challenger SRT Hellcat XR: Kleinserie mit 888 PS

161 PS Mehrleistung durch Tuning-Maßnahmen

AEC Dodge Challenger SRT Hellcat XR

Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Von: Roland Hildebrandt

4. Sep. 2019 um 11:20 Uhr

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Der Dodge Challenger SRT Hellcat hat sich zweifellos zum Status einer modernen Legende entwickelt. Aber wie bekommen ihn Muscle-Car-Fans nach Europa? Nun, ganz einfach: In Deutschland können sich Fans an die Firma AEC wenden, von FCA lizensierter Importeur der Marken Dodge und RAM. Dort importiert man die Fahrzeuge, kümmert sich um den gesamten Homologationsprozess, Unterbodenschutz und die TÜV-Abnahme, sowie Extras wie Ladeflächenabdeckungen, Auspuffanlagen, eine AEC-exklusive Anhängerkupplung oder der Eintragung von 3.500 Kilogramm Anhängelast (im Fall der RAM-Pick-ups). Von dort aus gehen die Fahrzeuge weiter an ein Händlernetzwerk, das inzwischen über 100 autorisierte Autohäuser in ganz Europa umfasst. AEC glaubt zudem an die verborgenen Fähigkeiten des Challenger und macht sich jetzt daran, das volle Potenzial der Hellcat freizusetzen. Das Ergebnis ist eine auf 50 Stück limitierte Sonderedition des Challenger, die die Grenzen der straßenzulässigen Leistung ausreizt: Der AEC Dodge Challenger SRT Hellcat XR.

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AEC kombiniert den 2,4-Liter-Twin-Screw-Kompressor mit einer Performance-Riemenscheibe plus einer kleineren Übersetzung und dreht ihn weit über seine Werksdrehzahl hinaus. In Kombination mit einer entsprechend umprogrammierten ECU bringt dieses Tuning 161 weitere PS und zusätzliche 110 Newtonmeter Drehmoment aus dem 6,2-Liter-Hemi-Block. Die 888 PS und 999 Nm des Challenger XR werden über das ZF Torqueflite 8-Gang-Automatikgetriebe des Challenger XR mit optimierter Abstimmung auf die Hinterräder übertragen. Die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 320 km/h begrenzt. Um seine brutale Kraft und Beschleunigung auf kurvenreiche Straßen, enge Kurven und Rennstrecken zu übertragen, bezieht der AEC Hellcat XR seine auf die Leistung abgestimmtes Fahrwerk, Bremsen und Reifen von branchenführenden Herstellern wie Pirelli und Brembo.

 

Zusammen mit den Hochleistungsreifen Pirelli P-Zero im Format 305/35 ZR20 stoppt das Brembo Performance-Bremssystem die Hellcat XR. 4-Kolben-Bremsen zähmen die Hinterräder, 6-Kolben-Bremssättel werden mit geschlitzten innenbelüfteten Scheiben im Format 390×34 mm vorne kombiniert. Um hohe Geschwindigkeiten und Balance auch in engen Kurven zu gewährleisten, ersetzt ein optionales AEC Competition Suspension Kit mit Racing Coilovers die serienmäßige Federung. Die AEC Competition Suspension ist mechanisch an allen vier Rädern verstellbar und ermöglicht es, die Fahrhöhe, Gewichtsverteilung und Steifigkeit des Challenger XR nach persönlichen Wünschen einzustellen.

 

Das AEC Performance-Abgassystem wurde in Zusammenarbeit mit den Spezialisten des deutschen Herstellers NAP entwickelt. Dort wurde eine Klappenauspuffanlage speziell für den V8 der Hellcat entwickelt, die allen gesetzlichen europäischen Vorschriften zur Lautstärke entspricht. Per Knopfdruck auf dem Armaturenbrett soll man von subtilem Blubbern zu einschüchterndem Brüllen wechseln können. Rote Sicherheitsgurte halten Fahrer und Beifahrer in den schwarzen Laguna-Schalensitzen des Hellcat XR. Zum Preis hält sich AEC noch bedeckt. Wie sich der Dodge Challenger SRT Hellcat fährt, werden wir bald testen können.

Bildergalerie: AEC Dodge Challenger SRT Hellcat XR

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AEC Dodge Challenger SRT Hellcat XR

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