Der bei uns unbekannte Bestseller bekommt ein Facelift

Andere Länder, andere Autos: Auch in China fährt man voll auf SUVs ab, dort darf es aber auch gerne etwas einfacher sein. Beispiele sind der dortige Skoda Kamiq und der Citroën C3-XR. Seit seiner Markteinführung Ende 2014 wurde der für den chinesischen Markt entwickelte Citroën C3-XR im B-Segment rund 180.000 Mal verkauft. Jetzt verpasst die Marke ihm ein Lifting.

Was wurde geändert? Die Frontpartie wurde grundlegend erneuert. Der Citroën C3-XR übernimmt die hohe und geschwungene Motorhaube des neuen C5 Aircross. Die Lichtsignatur erinnert an die des Concept Cars Citroën CXPERIENCE. Der Doppelwinkel, der sich bis zu den Scheinwerfern erstreckt, betont die Fahrzeugbreite.
Die Karosserie des C3-XR (Radstand: 2,65 Meter) ist in drei Farbkombinationen erhältlich: Weiß/Style-Paket Rot, Ginger Brown/Style-Paket Silber, Tourmaline-Rot/Style-Paket Silber.
 

Der neue C3-XR übernimmt die reliefartigen Rückleuchten des neuen Citroën C5 Aircross, die der Heckpartie einen besonderen Ausdruck verleihen. Innen gibt es das neue Infotainment-System HSAE, einen schwebend wirkenden 9-Zoll-Touchscreen, zwei USB-Anschlüsse sowie Apple Car Play, Baidu Carlife und MirrorLink für die Smartphone-Kopplung. Die Markteinführung des neuen SUV Citroën C3-XR findet im Frühjahr 2019 statt.

Bildergalerie: Citroën C3-XR