Skoda Karoq Scout: Mehr Offroad
Mehr Gelände-Look für das Tschechen-SUV
Wie geländegängig sind SUVs wirklich? Über diese Frage lässt sich trefflich streiten. Bei Skoda hört der Extraschuss Offroad auf den Zusatznamen Scout. Nach dem Octavia und dem Kodiaq bekommt nun auch der Karoq eine Scout-Variante.
Woran erkennt man den noch robusteren Karoq? Chrom- und silberfarbene Karosserieapplikationen, Radhausverkleidungen und polierte 18-Zöller in Anthrazit. Optional sind auch 19-Zoll-Alus erhältlich. Hinzu kommen getönte Scheiben und Scout-Plaketten auf den Kotflügeln. Im Innenraum weisen die Sitze schwarz-braune Kontrastnähte auf.
Und technisch? Das Schlechtwege-Paket ist serienmäßig an Bord, ebenso der Allradantrieb. Zur Wahl stehen drei Motoren: Einziger Benziner ist ein 1,5-Liter-Aggregat mit 150 PS und werksseitigem Sieben-Gang-DSG. Der Zweiliter-TDI mit 150 PS ist serienmäßig an ein Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt, ein DSG gibt es gegen Aufpreis. Anders ist es beim großen Diesel mit 190 PS, dort ist das DSG immer inklusive.
Offiziell vorgestellt wird der Skoda Karoq Scout auf der Automesse in Paris Anfang Oktober 2018.
Bildergalerie: Skoda Karoq Scout
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