Facelift für den Hyundai i20
Endlich gibt es eine moderne Automatik
Deutliche Änderungen am Heck
An der Frontpartie werden Sie den überarbeiteten i20 nicht sofort erkennen, trotz „Kaskadengrill“-Optik (laut Hyundai) bleibt sich die Baureihe hier treu. Viel aufschlußreicher ist dagegen der Blick auf das Hinterteil: Dort bekommen die Leuchten eine neue Grafik und vor allem wandert das Nummernschild nun in die Heckklappe. Damit verschwindet auch die schmutzanfällige Griffmulde unter der Klappe. Entgegen dem Trend wird es den Hyundai i20 auch weiterhin als Drei- und Fünftürer geben, hinzu kommt der mit unlackiertem Plastik beplankte i20 Active.
Verstärkte Sicherheit
Innen können sich Kunden künftig auch für rote und blaue Akzente entscheiden. Neu ist ein Audiosystem mit monochromen Fünf-Zoll-Display zwischen dem 3,5-Zoll-Radio und dem Sieben-Zoll-Touchscreen. Massiv aufgerüstet wird bei der Sicherheit: Es gibt einen Spurhaltewarner, einen aktiven Spurhalteassistenten, einen Frontkollisionswarner, einen Fernlichtassi und eine automatische Notbremsung bis 75 km/h.
Neues DKG statt alter Automatik
Eine gravierende Neuerung, auf die so mancher i20-Kunde sehnsüchtig gewartet haben wird: Endlich gibt es ein modernes Automatikgetriebe. Statt des antiquierten Viergang-Wandlers gibt es nun ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Es wird für den Einliter-Turbobenziner mit 100 und 120 PS angeboten. Alle Motoren erfüllen künftig die Abgasnorm Euro 6d-Temp, ein Start-Stopp-System ist stets inklusive. Die beiden Turbobenziner bekommen serienmäßig einen Partikelfilter. Weil der Diesel ersatzlos entfällt, sieht die Antriebspalette wie folgt aus: 1,2-Liter-Sauger mit 75 und 84 PS sowie der 1.0 T-GDI mit 100 respektive 120 PS. Nur im i20 Active gibt es noch den alten 1,4-Liter-Sauger mit 100 PS. Der Marktstart für den überarbeiteten Hyundai i20 findet im Juni 2018 statt, Preise gibt es noch nicht. Bislang startete der i20 bei 12.300 Euro.
Bildergalerie: Facelift für den Hyundai i20
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