Schwäbisch First Class fliegen
Neue Markenkooperation von Mercedes und Emirates
Fliegen wie in einer S-Klasse
2014 begann die Zusammenarbeit mit einem ersten Treffen in Woburn Abbey, Großbritannien. Dabei tauschten sich Teams beider Unternehmen über aktuelle Designtrends aus. Besonders von der Gestaltung der damals neuen S-Klasse waren die Flugzeuginterieur-Designer begeistert. Und so ließ man sich erstmals bei der Arbeit vom Automobildesign inspirieren.
Virtuelle Fenster oder Ferngläser gefällig?
In drei Jahren entstand dann die geschlossene First-Class Privat-Suite mit einer Größe von vier Quadratmeter und völliger Privatsphäre. Die Kabinen sind in einer 1-1-1-Konfiguration angeordnet. Und was kommt jetzt von der S-Klasse? Die Materialauswahl, der hohe Verarbeitungsstandard, die Bedienelemente sowie das Ambiente-Lichtsystem. Dazu kommen virtuelle Fenster, die Echtzeitbilder von außerhalb des Flugzeugs auf Bildschirme in der Kabine ohne reale Fenster übertragen. In allen Kabinen mit Fenster liegen dagegen Ferngläser bereit. Außerdem können Passagiere via Videocall-Funktion mit den Flugbegleitern kommunizieren. Die Suiten verfügen auch über ein Service-Fenster, über das Getränke oder Canapés serviert werden können.
Tür-zu-Tür-Transfer in Oberklasse-Limousinen
Aber nicht nur in der Luft trägt die Kooperation Früchte: Ab dem 1. Dezember 2017 bietet Emirates den Erste-Klasse-Kabine-Passagieren einen Tür-zu-Tür-Transfer vom und zum Flughafen Dubai an. Durchgeführt wird dieser Chauffeur-Service … drei Mal dürfen Sie raten … natürlich mit einer Mercedes S-Klasse.
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