Teures Spielzeug in Lava-Orange
Lego-Technik bringt den Porsche GT3 RS zum Selberbauen
180.000 Euro: So viel kostete ein Porsche 991 GT3 RS neu. Warum die Vergangenheitsform? Nun, mittlerweile sind leider alle Exemplare des 500-PS-Spaßmachers vergriffen. Auf dem Gebrauchtmarkt erreichen die Fahrzeuge bereits fast das Doppelte des Neupreises. Das ist Ihnen zu teuer? Verständlich. Abhilfe schafft nun der dänische Klötzchengigant Lego – mit einem der umfangreichsten und speziellsten Lego-Technik-Sets aller Zeiten im Maßstab 1:8. Und das für ein Sechshundertstel des Preises der 1:1-Version.
Lego-PDK als Highlight
Was auf der Spielwarenmesse 2016 in Nürnberg noch als schwarz-weiße Camouflage-Version begann, erstrahlt nun in schönstem ,Lava Orange" – einer der Farben, in welcher der GT3 RS auch in Realität bestellbar war. Das Highlight des Exterieurs dürfte auf jeden Fall der verstellbare Heckflügel sein. Im Innenraum des Modells können sich die Bastler an einem Lenkrad mit Schaltpaddles erfreuen, das ein tatsächlich voll funktionsfähiges PDK-Getriebe betätigt – ein Novum für Lego-Modelle. Auch der funktionierende Boxer-Motor samt beweglichen Innereien wird begeistern können. Für die passende Exklusivität zum Pendant in Originalgröße sorgt eine Seriennummer, die jedes Modell im Handschuhfach trägt. Ein detailliertes Armaturenbrett und schicke Schalensitze runden den Lego-Innenraum ab.
Umfangreiches Bau-Erlebnis
Doch nicht nur die Lego-Teile an sich sind bei diesem Bausatz besonders. Der Spaß beginnt schon bei der Verpackung. Die 2.704 Teile sind nach Baugruppen sortiert und in einzelnen Boxen innerhalb des großen Kartons untergebracht. So wird der Zusammenbau auch gleichzeitig zum Einblick in den Produktionsprozess eines echten GT3 RS. Als Sahnehäubchen liegt dem Modell ein umfangreiches Sammlerhandbuch mit vielen Informationen zur Entwicklung des Kits bei. Als einziger Wehrmutstropfen bleibt der Preis: 300 Euro für ein ,Spielzeug" sind schon eine Menge Geld. Andererseits bekommt man für 300 Euro beim ,großen" GT3 RS nicht mal einen Termin beim Porsche-Verkäufer. Und weniger Sprit verbraucht die Lego-Version auch. Ab 1. Juni wird der Bausatz zunächst in ausgewählten Lego-Stores und ab dem 1. August dann im freien Handel verfügbar sein.
Lego-PDK als Highlight
Was auf der Spielwarenmesse 2016 in Nürnberg noch als schwarz-weiße Camouflage-Version begann, erstrahlt nun in schönstem ,Lava Orange" – einer der Farben, in welcher der GT3 RS auch in Realität bestellbar war. Das Highlight des Exterieurs dürfte auf jeden Fall der verstellbare Heckflügel sein. Im Innenraum des Modells können sich die Bastler an einem Lenkrad mit Schaltpaddles erfreuen, das ein tatsächlich voll funktionsfähiges PDK-Getriebe betätigt – ein Novum für Lego-Modelle. Auch der funktionierende Boxer-Motor samt beweglichen Innereien wird begeistern können. Für die passende Exklusivität zum Pendant in Originalgröße sorgt eine Seriennummer, die jedes Modell im Handschuhfach trägt. Ein detailliertes Armaturenbrett und schicke Schalensitze runden den Lego-Innenraum ab.
Umfangreiches Bau-Erlebnis
Doch nicht nur die Lego-Teile an sich sind bei diesem Bausatz besonders. Der Spaß beginnt schon bei der Verpackung. Die 2.704 Teile sind nach Baugruppen sortiert und in einzelnen Boxen innerhalb des großen Kartons untergebracht. So wird der Zusammenbau auch gleichzeitig zum Einblick in den Produktionsprozess eines echten GT3 RS. Als Sahnehäubchen liegt dem Modell ein umfangreiches Sammlerhandbuch mit vielen Informationen zur Entwicklung des Kits bei. Als einziger Wehrmutstropfen bleibt der Preis: 300 Euro für ein ,Spielzeug" sind schon eine Menge Geld. Andererseits bekommt man für 300 Euro beim ,großen" GT3 RS nicht mal einen Termin beim Porsche-Verkäufer. Und weniger Sprit verbraucht die Lego-Version auch. Ab 1. Juni wird der Bausatz zunächst in ausgewählten Lego-Stores und ab dem 1. August dann im freien Handel verfügbar sein.
Bildergalerie: Lego-Technik
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