Russische Carbon-Rakete
Topcar tunt den Porsche 911 Turbo zum ,Stinger GTR"
Begriffe aus dem militärischen Bereich muss man nicht mögen, manchmal sind sie aber durchaus passend. So wie im Fall des von Topcar extrem aufgemotzten Porsche 911 Turbo der Baureihe 991. Er wird als ,Stinger GTR" der zweiten Generation bezeichnet, was bedeutet, dass es sich um das Faceliftmodell handelt. Stinger ist auch der Name einer portablen Boden-Luft-Rakete. Irre schnell ist auch dieser Porsche unterwegs.
Alles wird anders
Äußerlich lässt Topcar, ein russischer Tuner mit einer Filiale in Frechen bei Köln, kaum einen Stein auf dem anderen. Der Porsche 911 Turbo bekommt nämlich ein Bodykit mit aerodynamischen Anbauteilen. Große Teile der Karosserie präsentieren sich anders, darunter etwa die Frontschürze mit großen Lufteinlässen. Die Inspiration für die Optik des neuen Stinger GTR liefert zum Teil der 911 GT3 RS. Auch der Heckstoßfänger bekommt größere Lufteinlässe. Durch den großzügigen Einsatz von Carbon soll überdies das Gewicht ,signifikant" sinken.
750 PS im Heck
Zur Abrundung des Auftritts empfiehlt Topcar besonders leichte ADV.1-Felgen. Generell ist aber je nach Budget des Kunden fast alles machbar. Auch bei der Technik: Optimierte Bremsen, eine andere Abgasanlage und eine Leistungssteigerung auf 750 PS sind im Bereich des Möglichen. Doch bereits das Carbon-Bodykit ist nicht billig: 37.500 Euro werden hierfür veranschlagt.
Alles wird anders
Äußerlich lässt Topcar, ein russischer Tuner mit einer Filiale in Frechen bei Köln, kaum einen Stein auf dem anderen. Der Porsche 911 Turbo bekommt nämlich ein Bodykit mit aerodynamischen Anbauteilen. Große Teile der Karosserie präsentieren sich anders, darunter etwa die Frontschürze mit großen Lufteinlässen. Die Inspiration für die Optik des neuen Stinger GTR liefert zum Teil der 911 GT3 RS. Auch der Heckstoßfänger bekommt größere Lufteinlässe. Durch den großzügigen Einsatz von Carbon soll überdies das Gewicht ,signifikant" sinken.
750 PS im Heck
Zur Abrundung des Auftritts empfiehlt Topcar besonders leichte ADV.1-Felgen. Generell ist aber je nach Budget des Kunden fast alles machbar. Auch bei der Technik: Optimierte Bremsen, eine andere Abgasanlage und eine Leistungssteigerung auf 750 PS sind im Bereich des Möglichen. Doch bereits das Carbon-Bodykit ist nicht billig: 37.500 Euro werden hierfür veranschlagt.
Bildergalerie: Boden-Luft-Rakete
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