Lumma macht den Velar breit
Krasse Tuning-Ideen für den neuesten Range Rover
Kaum hat Land Rover den neuen Range Rover Velar auf dem Genfer Autosalon Anfang März 2017 präsentiert, wittern die ersten Tuner schon Optimierungspotenzial. Die Nase vorne hat Lumma Design: Zum 30-jährigen Firmenjubiläum arbeitet die Firma an einem limitierten Breitbau-Bodykit für den Velar. Sein Name: Lumma CLR GT Limited Edition.
Fette Gummis
Hauptbestandteil sind die Verbreiterungen der Radläufe, hinzu kommt vorne ein markantes Unterteil für den Frontspoiler inklusive Gittereinsätzen. Lumma kreiert zusätzlich einen neuen Heckdiffusor samt vier Endrohren aus Edelstahl für die optionale Sportabgasanlage. Die Anbauteile sind entweder aus Kunststoff oder Kohlefaser. Durch das Aufpumpen der Velar-Karosserie passen 22-Zoll-Felgen mit 305er-Bereifung in die Radhäuser.
Ordentlich was unter die Haube
Abgerundet werden soll das Umbauprogramm durch eine Carbon-Motorhaube und eine Heckspoilerlippe. Sowohl innen wie auch außen steht genügend Kohlefaser bereit, um die Optik zu veredeln. Damit die Leistung dazu passt, wird bereits an mehr Kraft getüftelt. Im Visier hat man bei Lumma den Dreiliter-V6-Benziner mit 380 PS und den 240 PS starken Diesel. Bis zum Jahresende 2017 sollen die ersten Komplettfahrzeuge fertig sein.
Fette Gummis
Hauptbestandteil sind die Verbreiterungen der Radläufe, hinzu kommt vorne ein markantes Unterteil für den Frontspoiler inklusive Gittereinsätzen. Lumma kreiert zusätzlich einen neuen Heckdiffusor samt vier Endrohren aus Edelstahl für die optionale Sportabgasanlage. Die Anbauteile sind entweder aus Kunststoff oder Kohlefaser. Durch das Aufpumpen der Velar-Karosserie passen 22-Zoll-Felgen mit 305er-Bereifung in die Radhäuser.
Ordentlich was unter die Haube
Abgerundet werden soll das Umbauprogramm durch eine Carbon-Motorhaube und eine Heckspoilerlippe. Sowohl innen wie auch außen steht genügend Kohlefaser bereit, um die Optik zu veredeln. Damit die Leistung dazu passt, wird bereits an mehr Kraft getüftelt. Im Visier hat man bei Lumma den Dreiliter-V6-Benziner mit 380 PS und den 240 PS starken Diesel. Bis zum Jahresende 2017 sollen die ersten Komplettfahrzeuge fertig sein.
Bildergalerie: Völlerei am Velar
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