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Die Evolution des Papamobils im Überblick

Wir zeigen einige berühmte Autos der Päpste

Couv Diapo Papamobile

Von: Emmanuel Touzot

Übersetzt von: Roland Hildebrandt

27. Jul. 2019 um 14:57 Uhr

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Da fast alle Staatsoberhäupter ihre eigenen Autos besitzen, wie etwa Donald Trump einen Cadillac namens "Beast" oder Emmanuel Macron einen DS 7 Crossback, gilt das Gleiche für das Oberhaupt der katholischen Kirche, das Autos für seine Reisen in Italien oder im Ausland besitzt. Da er Papst (italienisch: Papa) genannt wird, ist es nur logisch, dass sein Auto Papamobil genannt wird.

Im Laufe seines Lebens hat das Papamobil einige Veränderungen erfahren, viele Modelle wurden verwendet, und die an ihnen vorgenommenen Änderungen haben sich mit Blick auf den Komfort, aber auch für den Schutz, der für den Papst notwendig ist, weiterentwickelt. Das aktuelle Papamobil bekommt stets die Nummer 1 der Kennzeichen des Vatikan und trägt daher immer das SCV-1-Schild ("Stato della Città del Vaticano" oder Vatikanstadt).

Wir blicken zurück auf Papamobile aus mehreren Jahrzehnten und eine Tradition, die in den 1930er-Jahren begann.

Die Autos der Staatschefs:

Die Queen, Trump und Co: Das sind die Autos der Präsidenten und Könige

Die Karossen der Könige und Kanzler

Bildergalerie: Die Papamobile des Vatikan

Mercedes 300 d (1960)

10

Lincoln Continental Limousine Popemobile von Lehmann-Peterson (1964) Seat Panda (1982) Range Rover (1984) Mercedes S-Klasse (1985) Renault Espace (1986) Cadillac DeVille (1999)

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