Video: Jaguar F-Type P450 AWD im Test - War früher mehr Donnerwetter?
Zum Glück haben strengere Geräuschvorschriften dem V8 nicht den Garaus gemacht. Eine Sache vermiest den Spaß trotzdem
Als der Jaguar F-Type 2013 auf den Markt kam überraschte nicht nur das fantastische Design, sondern auch der Klang! Wie konnte ein Auto nur so laut sein? Und jetzt? Haben die strengeren Geräuschvorschriften dem F-Type P450 AWD die Seele geraubt? Erstaunlicherweise nicht! Der Fünfliter-V8 erhöht bei steigender Drehzahl noch immer die Herzfrequenz.
Doch was vermiest den Spaß? Naja... der Preis. Die "First Edition", die sie im Video sehen kostet 107.900 Euro. In der "R-Dynamic" Variante werden immer noch 98.500 Euro fällig. Ein stolzer Preis, der selbst für ein gutes und überaus emotionales Auto wie den F-Type zu hoch ist. Doch Rationalität ist womöglich fehl am Platz.
Hier ein paar Dinge, die sich beim Facelift-Modell geändert haben: Der F-Type blickt nun aus schmalen Pixel-LED-Scheinwerfern (Serie beim F-Type R, ansonsten optional), dazu kommen sogenannte "Calligraphy"-Tagfahrlichter in J-Form. Ebenso neu sind Wischblinker und eine geänderte, aber wie bislang nach vorne klappende Motorhaube.
Hinzu kommen ein geänderter vorderer Stoßfänger und ein verbreiterter Grill, die im Paket für mehr Präsenz auf der Straße sorgen sollen. (Nun gut: Die hatte der F-Type dank 1,92 Meter Breite schon immer ...) Am Heck fallen die Veränderungen weit weniger dramatisch aus. Hier erhalten die Rückleuchten eine neue LED-Signatur nach Art des I-Pace.
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