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Kia Sportage Black Edition: Schwarzes Sondermodell
Angesiedelt ist es irgendwo zwischen Spirit und GT-Line

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Roland Hildebrandt 
Von: Roland Hildebrandt
13. Apr. um 16:58 Uhr
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Kia erweitert das Angebot für den Sportage auf dem deutschen Markt um die Sonderedition „Black Edition“, die sich durch spezifische Designmerkmale und eine umfangreiche Serienausstattung vom regulären Modell abgrenzt. Grundlage ist der zum Modelljahr 2026 überarbeitete Kompakt-SUV, der weiterhin zu den volumenstärksten Baureihen der Marke zählt.
Die Black Edition ist sowohl mit konventionellem Benzinantrieb als auch als Hybrid erhältlich und kann wahlweise mit Front- oder Allradantrieb kombiniert werden.
Bildergalerie: Kia Sportage (2026) Black Edition

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Quelle: Kia
Äußerlich unterscheidet sich das Sondermodell des Sportage durch zahlreiche in Schwarz oder Hochglanzschwarz ausgeführte Elemente. Dazu zählen unter anderem 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Zierleisten an Front, Seiten und Heck, das Unterfahrschutzdesign sowie Dachreling und Außenspiegelkappen. Auch Markenlogo und Modellschriftzug sind entsprechend angepasst.
Ergänzend stehen Zweifarblackierungen mit schwarzem Dach zur Verfügung, die sonst höheren Ausstattungslinien vorbehalten sind. Insgesamt umfasst das Angebot mehrere Uni- und Zweifarbvarianten.
Im Innenraum setzt sich das Gestaltungskonzept mit dunklen Oberflächen fort. Schwarzer Dachhimmel und entsprechende Verkleidungen werden durch Sitzbezüge aus Leder und Velourslederimitat ergänzt. Die Ausstattung umfasst unter anderem elektrisch einstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorn und hinten auf den äußeren Plätzen, eine Ambientebeleuchtung sowie eine sensorgesteuerte Heckklappe.

Kia Sportage (2026) Black Edition
Bild von: Kia
Hinzu kommen eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein schlüsselloses Zugangssystem, induktive Lademöglichkeiten für Smartphones sowie verschiedene Assistenz- und Komfortfunktionen wie Rückfahrkamera, Parksysteme, Regen- und Dämmerungssensoren.
Zentrales Element der überarbeiteten Modellgeneration ist das Infotainmentsystem "„Connected Car Navigation Cockpit" (ccNC). Es kombiniert ein 12,3-Zoll-Touchdisplay mit einem volldigitalen Kombiinstrument gleicher Größe zu einer durchgehenden Anzeigeeinheit. Das System unterstützt die kabellose Einbindung von Smartphones und ist mit den Online-Diensten Kia Connect verknüpft. Diese umfassen je nach Paket Funktionen wie Online-Navigation, Streaming-Dienste, In-Car-Payment sowie Fernzugriff auf Fahrzeugfunktionen per App. Software-Updates erfolgen over-the-air und sind Bestandteil eines siebenjährigen Basisdienstes.
Auch im Bereich der Fahrerassistenz entspricht die Black Edition dem aktuellen Stand der Baureihe. Serienmäßig enthalten sind unter anderem adaptive LED-Scheinwerfer, eine navigationsbasierte Geschwindigkeitsregelanlage, ein Frontkollisionswarner mit Erkennung von Fußgängern und Radfahrern sowie Spurhalte- und Spurfolgeassistenten. Weitere Systeme, etwa für Autobahnfahrten, Spurwechsel oder die Überwachung des toten Winkels, sind optional verfügbar.

Kia Sportage (2026) Black Edition
Bild von: Kia
Antriebsseitig stehen die gängigen Motorvarianten des Sportage zur Wahl. Der 1,6-Liter-Turbobenziner wird in zwei Leistungsstufen mit 150 und 180 PS angeboten, letzterer auch mit Allradantrieb. Der Hybrid kombiniert den stärkeren Benziner mit einem Elektromotor und erreicht eine Systemleistung von 239 PS. Alle Varianten sind mit Automatikgetrieben ausgestattet, beim Benziner mit einem Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe, beim Hybrid mit einer Sechsstufen-Automatik. Die maximale Anhängelast liegt je nach Antrieb bei bis zu 1.650 Kilogramm.
Die Black Edition ist laut Kia ab sofort bestellbar. Die Preise beginnen bei 42.550 Euro für die Benzinversion und bei 45.900 Euro für den Hybrid, jeweils mit Frontantrieb. Die ersten Auslieferungen sind für Ende Mai vorgesehen. Leasingangebote starten bei einer monatlichen Rate von 285 Euro ohne Sonderzahlung, basierend auf einer Laufzeit von 48 Monaten und einer jährlichen Fahrleistung von 5.000 Kilometern. Die Herstellergarantie beträgt sieben Jahre und umfasst beim Hybridmodell zusätzlich eine achtjährige Batteriegarantie.
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