Mercedes C-Klasse T-Modell (2026): Das Facelift im Rendering
Die neue Optik ist voraussichtlich ab Ende 2026 erhältlich
Für die Mercedes C-Klasse steht ein Facelift bevor, das noch vor Ende des Jahres offiziell vorgestellt werden dürfte. Erwartet werden überarbeitete Versionen der Limousine und des Kombis, die sowohl optische Anpassungen als auch technische Neuerungen mit sich bringen.
Auf Basis erster Informationen sowie während der Erprobung gesichteter Prototypen hat Motor1.com ein Rendering erstellt, das einen Ausblick auf das überarbeitete C-Klasse T-Modell des Modelljahres 2026 gibt. Ein echtes Erfolgsmodell übrigens: 2025 stand die C-Klasse auf Platz 3 der Neuzulassungen von Mercedes in Deutschland.
Bildergalerie: Mercedes C-Klasse T-Modell (2026) im Rendering von Motor1.com
Im Fokus der Änderungen steht die Frontpartie. Der Kühlergrill wirkt im Rendering neu interpretiert, mit klarer gezeichneten Konturen und stärker modellierten Flächen. Die Gestaltung orientiert sich an der jüngeren Designsprache von Mercedes, ohne die Wiedererkennbarkeit der Baureihe aufzugeben.
Auch die Scheinwerfer dürften im Zuge des Facelifts überarbeitet werden. Erwartet wird weniger eine neue Grundform als vielmehr ein modifiziertes Innenleben. Eine präzisere und besser erkennbare Lichtsignatur soll die Front moderner wirken lassen. Parallel zum neuen Mercedes GLC EQ wird ein künftiger C EQ einen anderen, sehr massiven Grill bekommen. Das zeigte ein Teaser der Limousine, den die Marke im September 2025 veröffentlichte:
Offizieller Teaser der neuen elektrischen Mercedes C-Klasse
Am Heck fallen die Änderungen voraussichtlich zurückhaltender aus. Die Rückleuchten könnten ihre bisherige äußere Form beibehalten, jedoch eine neue Grafik erhalten. Hier erwarten wir die Stern-Optik von anderen Mercedes-Modellen.
Bei den Abmessungen sind keine Änderungen zu erwarten. Das C-Klasse T-Modell bleibt voraussichtlich 4,75 Meter lang, 1,82 Meter breit und 1,46 Meter hoch, bei einem Radstand von 2,87 Meter. Offen ist, ob die All-Terrain-Variante mit Offroad-Optik und leicht modifizierten Proportionen auch nach dem Facelift weiterhin angeboten wird.
Unter der Motorhaube dürfte Mercedes auf Kontinuität setzen. Die bekannten Mildhybrid-Benzin- und Dieselmotoren gelten ebenso als gesetzt wie die Plug-in-Hybrid-Varianten. Eine wesentliche Neuerung wird jedoch die Einführung vollelektrischer Versionen darstellen, um gegen den neuen BMW i3 zu konkurrieren. Technisch dürfte sich die elektrische C-Klasse eng am GLC EQ orientieren, inklusive einer 94-kWh-Batterie mit 800-Volt-Technik. Erwartet werden Reichweiten von über 800 Kilometern sowie Ladeleistungen von bis zu 330 kW.
Der Mercedes GLC EQ dürfte auch innen das Vorbild für die elektrische C-Klasse sein
Unklar bleibt die Zukunft des AMG C 63 S. Hier verdichten sich Hinweise auf eine grundlegende Überarbeitung des Antriebskonzepts. Der derzeit eingesetzte Plug-in-Hybrid mit Vierzylinder könnte durch eine Sechszylinder-Lösung ersetzt werden, die stärker auf die Erwartungen sportlich orientierter Kunden zugeschnitten ist.
Preislich dürfte sich die überarbeitete C-Klasse weiterhin im bekannten Rahmen bewegen. Für die Basismodelle werden auch künftig Einstiegspreise zwischen etwa 55.000 und 58.000 Euro erwartet.
Bildergalerie: Mercedes C-Klasse T-Modell (2026) im Rendering von Motor1.com
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