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Aufgemerkt! Es gibt einen neuen Breitbau-Rolls Royce Cullinan mit 24-Zöllern

Tuner Spofec "veredelt" das überarbeitete Luxus-SUV mit mehr Breite und Leistung

Spofec Rolls-Royce Cullinan Series II
Bild von: Spofec

In Kürze geht es wieder los mit der Fussball-Bundesliga. Die Saison-Vorbereitung ist längst gestartet und die Luxus-SUVs tummeln sich endlich wieder auf den Parkplätzen der Trainingsgelände. Da gilt es aufzufallen. Was gar nicht so leicht ist, bei der Fülle an sündteurem Blech. 

Dennis Undav ist nämlich sicher nicht der einzige, der mit einem Rolls-Royce Cullinan zur Arbeit fährt, auch wenn der Stürmer des VFB Stuttgart und der deutschen Nationalmannschaft zuletzt mächtig (unberechtigte) Kritik für seinen opulenten fahrbaren Untersatz einstecken musste. 

Sollte er noch mehr Aufmerksamkeit anstreben oder sich vom ein oder anderen Kollegen absetzen wollen, der bereits bei Mansory vorstellig wurde, kann er sich nun vertrauensvoll in die Hände des Allgäuer Edel-Veredlers Spofec begeben. 

Die zeigen uns nun ihr neuestes Machwerk auf Basis des überarbeiteten Cullinan Series II und obwohl der Umbau weit weg ist von den Ausschweifungen der Herrschaften Mansory, zeigt er sich doch alles andere als subtil. 

Bildergalerie: Spofec Rolls-Royce Cullinan Series II

Der Karosserie-Breitbau mit dem passenden Namen "Overdose" macht den zweiten Cullinan deftige 12 Zentimeter breiter. Darunter drehen sich gewaltige 24-Zoll-Räder, die von den US-Felgen-Gurus von Vossen exklusiv für Spofec gefertigt werden. Auf Wunsch in 48 verschiedenen Farben. Das zugehörige Reifen-Format: 295/30/24.

Ein hauseigenes Fahrwerkskit, vermutlich ein Modul für die Luftfederung, legt das Rolls-SUV 35 mm tiefer. Angst um die neue Frontschürze muss man dennoch nicht haben, dafür sollte die Bodenfreiheit schon noch ausreichen. Das Carbon-Teil mit integrierten LED-Positionsleuchten ersetzt den Serienstoßfänger komplett. Dazu kommen neue Seitenschweller und am Heck ein Diffusor sowie ein kleiner Heckspoiler. 

Wer so aussieht, muss auch schneller sein als die Serie. Zum Performance-Upgrade für den aufgeladenen 6,7-Liter-V12 des Black Badge Cullinan Series II gehören spezielle Kennfelder für Einspritzung und Zündung sowie eine moderate Ladedruckerhöhung, die ins elektronische Motormanagement eingespeist werden. Obendrein gibt es eine Edelstahl-Abgasanlage.

Dadurch legt das Triebwerk gegenüber der Serienversion um 107 PS und 160 Nm zu. Mit 707 PS und 1.060 Nm maximalem Drehmoment soll der Spofec-Cullinan in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt "wegen des hohen Fahrzeuggewichts" elektronisch auf 250 km/h limitiert.