Update vom 27. Oktober 2023: Jetzt sind auch die Preise für den deutschen Markt bekannt. Hier startet der T-Cross zu einem Preis von 23.250 Euro. Die Auslieferung soll im ersten Quartal 2024 beginnen. Vier Ausstattungen stehen zur Wahl: T-Cross, Life sowie die zwei Topversionen Style (elegant) und R-Line (sportlich). Neu sind die drei Farben: "Grape Yellow" (siehe Bilder), "Clear Blue Metallic" und "Kings Red Metallic". 

Bereits die deutlich aufgewertete Grundversion ist nun unter anderem mit neuen Features wie LED-Scheinwerfern (statt Halogen), LED-Rückleuchten, einer Verkehrszeichenerkennung, einem "Digital Cockpit" mit 20,3 cm Durchmesser (8,0 Zoll), einem jetzt freistehend anmutenden Infotainmentdisplay (ebenfalls 20,3 cm Durchmesser), USB-C-Schnittstellen und der Einparkhilfe "Park Assist" (vorn und hinten) ausgestattet.

Bildergalerie: VW T-Cross (2024)

Der VW T-Cross bekommt ein Facelift. Das kleine SUV des Wolfsburger Herstellers freut sich in dem Zuge über eine dezente Auffrischung der Optik und neue Ausstattungen. An der Gesamtphilosophie des Modells und den Antrieben ändert der Autobauer allerdings nichts.

Der überarbeitete T-Cross wird ab Anfang 2024 erhältlich sein und kann ab Ende aktuellen Jahres auf der VW-Website konfiguriert werden. Die Preise wurden noch nicht bekannt gegeben, dürften aber nicht allzu weit von den rund 22.500 Euro entfernt sein, die für die derzeit bei den Händlern erhältliche Basisversion verlangt werden.

VW T-Cross (2024)
VW T-Cross (2024)

Auch wenn die Neuerungen auf den ersten Blick nicht sofort ersichtlich sind, so hat sich der T-Cross in Wirklichkeit doch ziemlich stark. Die Länge von 4.135 mm ist im Vergleich zum Vorgängermodell um 27 Millimeter gewachsen und an der Front erkennt man einen neuen Kühlergrill und einen Stoßfänger mit einer neuen Form bei den Nebelscheinwerfern.

Die Basis- und Life-Versionen verfügen nun serienmäßig über LED-Scheinwerfer, während die reichhaltigere Style-Variante mit Matrix IQ.Light-LEDs ausgestattet ist, die an den beiden leuchtenden Einsätzen in der Mitte des Kühlergrills zu erkennen sind.

Auch am Heck gibt es wichtige Neuigkeiten: Die Rückleuchten haben eine neue Grafik erhalten. Ebenfalls erwähnenswert sind der silberfarbene Unterbodeneinsatz, drei neue Felgendesigns und separate Reflektoren in den hinteren Stoßfängern. Darüber hinaus wurde die Lackpalette mit der Einführung von "Grape Yellow", "Clear Blue Metallic" und "Kings Red Metallic" erweitert.

VW T-Cross (2024)

Im Interieur wurde das Armaturenbrett weiter verfeinert und mit neuen Materialien und Soft-Touch-Polstern ausgestattet. Die Versionen T-Cross und Life werden mit einem zentralen 8-Zoll-Display angeboten, während Style und R-Line mit einem 10-Zoll-Bildschirm ausgestattet sind. In beiden Fällen wurde die Infotainment-Software aktualisiert und in der Mitte des Innenraums befinden sich neue hintergrundbeleuchtete Touch-Bedienelemente für die Klimasteuerung. Endlich.

Das Ladevolumen liegt zwischen 385 und 455 Litern und die Rücksitzbank lässt sich um 140 Millimeter verschieben. Durch Umklappen der Sitze stehen außerdem bis zu 1.281 Liter und eine Ladelänge von 2.398 Millimeter zur Verfügung.

VW T-Cross (2024)
VW T-Cross (2024)

Deutlich erhöht hat Volkswagen die Stützlast des T-Cross: Sie stieg von 55 auf 75 kg. Durch das Plus von 20 kg steigt das maximale Gewicht, das von oben auf die abnehmbare Anhängerkupplung (optional) einwirken kann. Damit bietet der neue T-Cross einerseits mehr Reserven beim Ziehen eines schweren Anhängers. Gleichzeitig steigt auch das maximal zulässige Gewicht von Fahrrädern, die per Träger via Anhängerkupplung mit auf Reisen gehen – und das ist besonders für den Transport von E-Bikes wichtig.

VW T-Cross (2024)

Travel Assist bleibt als Sicherheitssystem am Start. Das Fahrerassistenzsystem umfasst einen adaptiven Tempomat und einen Fahrspurassistenten, wobei der VW das Anhalten und Anfahren (bei Versionen mit DSG-Automatikgetriebe) nun selbstständig übernimmt.

Was die Motoren anbelangt, so gibt es den T-Cross weiterhin in drei Benziner-Ausführungen. Die ersten beiden Varianten arbeiten mit einem 1,0-Liter-Dreizylinder, der entweder 95 oder jetzt 116 PS (vorher waren es 110 PS) leistet. Der dritte Turbobenziner im Bunde ist ein 1,5-Liter-Vierzylinder, der auf 150 PS kommt und der mit einem aktiven Zylindermanagement und einem Turbolader mit variabler Turbinengeometrie ausgestattet ist.

VW T-Cross (2024)

Der stärkste Motor verfügt serienmäßig über das 7-Gang-DSG, während die Automatik für den 116 PS starken 1.0 TSI optional ist. Der 1.0 TSI mit 95 PS ist nur mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe kombinierbar. Frontantrieb ist bei allem Modellen gesetzt, Allrad auch nicht gegen Aufpreis erhältlich.