Home

Mercedes-Benz

C-Klasse

News

Brabus Mercedes C-Klasse (2022): Vollprogramm für Limo und Kombi

Keinen Bock auf AMG? Kein Problem!

Brabus hat ein komplettes Tuningpaket für die neue Mercedes C-Klasse vorgestellt.

Stefan Wagner Stefan Wagner

Von: Stefan Wagner

30. Jun. 2022 um 12:46 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Brabus ist zuletzt ein bisschen ausgeschert und hat - oh Schreck! - auch mal ein paar Modelle frisiert, die keinen Stern tragen. Nun aber kehrt der Veredler aus Bottrop zu seiner ersten großen Liebe zurück und sprenkelt ein bisschen Brabus-Magie über die neue Mercedes C-Klasse. Über Limousine und T-Modell wohlgemerkt. 

Das neue Paket kommt mit allen Schikanen, sprich: Optische Upgrades außen wie innen und dazu Leistungssteigerungen für Benziner und Diesel. 

Brabus startet seine Umbauaktion mit der AMG Line-Version (ganz ohne AMG geht es dann doch nicht). Für das ab Werk verfügbare Sportpaket hat man Frontspoilerecken entwickelt, die aussehen wie Flaps und bei hohem Tempo sogar Vorteile in puncto Auftriebsreduzierung haben sollen.

Dazu gibt es Fronteinsätze für die beiden seitlichen Lufteinlässe mit LED-Auffindeleuchten, die bei Annäherung ans Fahrzeug durch das Keyless-Go-System aktiviert werden.

Für die Limo kriegen sie obendrein einen Heckspoiler, der den Auftrieb an der Hinterachse verringern soll. Für vier Endrohre muss man eigentlich zum neuen AMG C 43 greifen. Brabus schraubt ihnen die 90 Millimeter-Endrohre auch an die Serienauspuffanlage Ihrer normalen C-Klasse. Maßgeschneiderte Träger sollen eine optimale Integration in den hinteren Stoßfänger garantieren.

Räder kriegen Sie beim Brabus natürlich auch. Im Falle der C-Klasse hat der Tuner 18-, 19- oder 20-Zoll-Felgen im Angebot. Die beiden hier abgebildeten Fahrzeuge sind mit sogenannten Monoblock Z Leichtmetallfelgen ausgerüstet.

Auf dem T-Modell kommen die Zehnspeichenräder wegen der höheren Traglast auf der Hinterachse maximal im Format 8.5Jx19 rundum zum Einsatz. Für die Bereifung wurde die Kombination 225/40 ZR 19 und 255/35 ZR 19 gewählt. Für die C-Klasse Limousine sind auch 8.5Jx20 Räder rundum und Pneus der Dimensionen 225/35 ZR 20 und 255/30 ZR 20 zugelassen.

Für weniger Luft zwischen Rad und Radhaus verbaut Brabus Sportfedern, welche den C-Benz je nach Basisauto zwischen 20 und 30 Millimeter tieferlegen.

Sollte Ihnen Ihr C 300 oder C 300d zu schlapp vorkommen, kann der Tuner aus dem Ruhrpott für Linderung sorgen. Der 300er-Benziner mutiert dank Zusatzsteuergerät mit speziellen Kennfeldern für Einspritzung, Zündung und Ladedruckregelung zum B30 mit 42 PS Mehrleistung. Das bedeutet 300 PS statt der bisherigen 258 PS und 450 Nm statt 400 Nm Drehmoment. Brabus verspricht eine Sprintzeit auf 100 km/h von 5,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt elektronisch auf 250 km/h begrenzt.

Brabus kann nicht nur Mercedes

Brabus: 820 PS für den Porsche 911 Turbo S

Brabus und KTM präsentieren diese spezielle 1300 R

Für den größten Diesel gibt es 45 PS und 50 Nm oben drauf. 310 PS und 600 Nm sind es damit insgesamt. So gedopt soll der C 300d in 5,6 Sekunden auf Tempo 100 marschieren. 

Traditionell haut Brabus auch im Interieur ordentlich auf den Putz. Für den C kriegen Sie unter anderem Aluminium-Pedale, richtig schnieke Fußmatten und Kofferraummatten sowie komplette Innenausstattungen in Leder und Alcantara.

Bildergalerie: Mercedes C-Klasse 2022 von Brabus

Mercedes-Benz

2022 Mercedes C-Klasse von Brabus

25

2022 Mercedes C-Klasse von Brabus 2022 Mercedes C-Klasse von Brabus 2022 Mercedes C-Klasse von Brabus 2022 Mercedes C-Klasse von Brabus 2022 Mercedes C-Klasse von Brabus 2022 Mercedes C-Klasse von Brabus

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Mercedes eröffnet neues Classic Center: Ein Blick hinter die Kulissen



Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro?



Mercedes-AMG setzt plötzlich auf Verbrenner: Comeback von großen Motoren



Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?



Mercedes-Maybach S-Klasse von LeBron James wird versteigert



Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ...



Die erste Mercedes A-Klasse wird im nächsten Jahr zum Oldtimer