H&R-Sportfedern für Audi A6 Avant und Limousine
So wird der Kombi zum Luxus-Laster
Die aktuelle Generation des Audi A6 ist in jeder Hinsicht ein großzügiger Langstreckenrenner. Hoher Reisekomfort, gepaart mit üppigem Kofferraum sind Eckpunkte der Ingolstädter Premium-Klasse. Doch auch bei Verzicht auf die extremen S- oder RS-Versionen muss der A6-Pilot nicht in Hinblick auf sportliches Fahrverhalten darben.
Denn dafür gibt es die H&R-Sportfedersätze, die beim A6 für ein spürbares Fahrwerks-Upgrade sorgen. Das Absenken des Fahrzeugschwerpunktes um 20 bis 35 Millimeter (je nach Fahrzeugausführung) sorgt für einen stimmigen Stand der Räder in den Radkästen sowie für direkteres Einlenken und reduzierte Seitenneigung bei abrupten Lastwechseln oder in schnell gefahrenen Kurven.
Das Fahrwerks-Refinement unterstreicht zudem die bullige Optik des Audi A6. Dennoch bleiben Zuladung und Fahrkomfort auf langstreckentauglichem Niveau. Natürlich sind H&R-Sportfedern sowohl für die aktuellen Audi A6 Limousine als auch den Avant verfügbar, ebenso wie für viele Varianten der Vorgänger oder die sportlichen S- und RS-Versionen.
Mit den optional erhältlichen "Trak+"-Spurverbreiterungen aus hoch zugfestem Aluminium lassen sich Serien- wie Nachrüsträder millimetergenau an den Kotflügelkanten ausrichten. Alle H&R-Produkte sind Made in Germany und verfügen stets über die erforderlichen Teile-Gutachten.
Die Sportfedern für A6 Limousine und Avant (ab Baujahr 2018) kosten 355 Euro, die "Trak+"-Spurverbreiterungen (silbern oder schwarz eloxiert) sorgen für eine Verbreiterung um 16 Millimeter oder mehr pro Achse und sind ab 75 Euro zu haben.
Bildergalerie: H&R Audi A6 Avant
Auch interessant
Neuer Audi A6 Allroad (2026): Offroad-Schub mit V6-TDI
Im Gelände-Boxster durch Skandinavien: Jenseits von Schweden
Audi RS 3 (2011) im Fahrbericht: Gib mir Fünf!
Fürchtet Euch! Der Ford F-150 Raptor R (2027) kommt offiziell nach Europa
Zittern bei BMW und Mercedes? Wie China den Premium-Markt aufwühlt
Nichols N1A (2026): V8-Power trifft auf 900 Kilo-Flunder
Audi hat einen guten Grund, warum der Q7 vorerst nur als Diesel kommt