Fahrwerks-Optimierung für den Graz-Japaner

Hongkong-Chinesen kennt fast jeder, Graz-Japaner dagegen entsprechen noch nicht dem üblichen Sprachgebrauch. Doch diese Einordnung trifft voll auf den neuen Toyota Supra zu, der zusammen mit seinem Zwilling BMW Z4 im österreichischen Graz gebaut wird. So oder so: Wenn der 340-PS-Turbo mit sechs Zylindern die Stimme erhebt und 500 Newtonmeter über die Antriebswellen herfallen, ist Fahrwerks-Klasse gefordert. Die finden die Fahrer des Toyota Supra ab sofort in Form eines frisch aufgelegten H&R-Sportfedernsatzes, der den Sportwagen zum Super-Supra macht.

Die penibel auf die Supra-Dämpfer abgestimmten Federn senken den Fahrzeugschwerpunkt um etwa 30 Millimeter ab und sorgen für reduzierte Karosseriebewegungen sowie ein noch direkteres Einlenkverhalten. Neben dem fahrdynamischen Feinschliff kommt zudem auch die Optik nicht zu kurz, ohne dass es aufdringlich wirkt.

Noch mehr Profil versprechen die "Trak+"-Spurverbreiterungen von H&R. Sie bestehen aus hochzugfestem Aluminium und sind wahlweise silbern oder schwarz eloxiert erhältlich. Die Verbreiterung beträgt damit 6 bis 60 Millimeter pro Achse. Damit lassen sich Serien- wie Zubehör-Räder millimetergenau an den Kanten der Kotflügel ausrichten.

Wie bei H&R aus Lennestadt üblich, werden alle Produkte mit den benötigten Teilegutachten geliefert und sind zu 100 Prozent Made in Germany. Die Sportfedern kosten 332 Euro, die Spurverbreiterungen sind ab 45 Euro zu haben.

Bildergalerie: H&R-Sportfedern für Toyota Supra