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Der Hyundai i30 Fastback N mit H&R-Sportfedern

Korea's next Topmodel wird tiefer gelegt

H&R Hyundai i30N Fastback

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Von: Motor1.com

31. Mai 2019 um 20:50 Uhr

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Im sportlichsten Derivat der i30-Serie sorgen dank der Hyundai-Sportabteilung „N“ 275 Pferde für zügigen Vortrieb. Mit dem stylischen Design des „Fastback“ liefert der koreanische Spaßbolzen nun auch noch eine gehörige Portion Nutzwert. Die 19-Zoll-Räder und das muntere Röcheln der Serien-Sportauspuffanlage sorgen dabei stets für beste Unterhaltung. Allerdings fehlt dem VW-Golf-GTI-Konkurrenten fahrdynamisch das gewisse Etwas – so die einhellige Meinung der Fahrwerksexperten von H&R.

Mehr zum i30 N:

Hyundai i30 Fastback N (2019) im Test: Der 275-PS-Volkssportler

VW Golf GTI vs. Hyundai i30 N

Perfekt auf das Fahrwerkslayout des i30 Fastback N  abgestimmt haben die H&R Ingenieure daher einen Sportfedersatz entwickelt, der den Schwerpunkt an der Vorder- und Hinterachse um zirka 30 Millimeter absenkt. Das steht dem Fastback N bestens zu Gesicht. Zudem sorgt diese Maßnahme für spürbar mehr Einlenkdynamik und minimiert gleichzeitig die Seitenneigung der Karosserie in schnell gefahrenen Kurven oder bei abrupten Richtungswechseln. Dennoch bewegt sich der Fahrkomfort auf einem alltagstauglichen Niveau und reduziert auch nicht die Zuladung. Kostenpunkt für die Sportfedern: 316 Euro.

„Trak+“-Spurverbreiterungen, die H&R für die perfekte Ausrichtung von Serien- oder Nachrüsträdern an den Radhauskanten anbietet, sind ebenfalls bereits erhältlich und sorgen für prall gefüllte Radhäuser. Sie kosten 129 Euro.

Weitere sportliche H&R Fahrwerkskomponenten für den i30 N in der Kompaktversion sowie für die schwächeren Motorvarianten sind ebenfalls verfügbar.

Wie bei H&R üblich, verfügen alle Komponenten über die notwendigen Teile-Gutachten und sind zu 100 Prozent Made in Germany.

Bildergalerie: H&R Hyundai i30N Fastback

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H&R Hyundai i30N Fastback

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