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Vergessene Studien: Suzuki Hayabusa Sport (2002)
Ein federleichter Sportwagen mit Motorradmotor


Von: Adrian Padeanu
Übersetzt und bearbeitet von: Stefan Leichsenring
16. Dez. 2018 um 10:00 Uhr
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Die Idee eines Autos mit Motormotor ist faszinierend, insbesondere wenn das Auto wie eine japanische Version eines TVR aussieht. In unserer Reihe zu den vergessenen Studien der Automobilgeschichte stellen wir diesmal den Suzuki Hayabusa Sport Prototype von 2002 vor.
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Name: Suzuki Hayabusa Sport Prototype (HSP)
Premiere: Tokyo Motor Show 2002
Daten: 1,3-Liter-Motorradmotor, 175 PS, 138 Newtonmeter, sequenzielles Sechsganggetriebe, Hinterradantrieb, 550 kg Gewicht
Hayabusa ist das japanische Wort für den Wanderfalken, einen der schnellsten Greifvögel. Damit ist das Wort der passende Spitzname der Suzuki GSX 1300R, die bei ihrem Start im Jahr 1999 das erste Serienmotorrad war, das über 300 km/h fuhr. Ihr 1,3-Liter-Saugmotor mit 175 PS wurde zuerst in den Rennwagen Formula Suzuki Hayabusa eingebaut, und dann in den Hayabusa Sport Prototype (HSP).
Bildergalerie: 2002 Suzuki Hayabusa Sport concept

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Der HSP hatte Flügeltüren. Die Karosserie erinnerte an die britische Marke TVR mit einem Hauch Panoz Esperante GTR-1 (einem berühmten Rennwagen vom Ende der 90er-Jahre):
Bildergalerie: Panoz Esperante GTR-1

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Mit nur 3.790 Millimeter Länge, 1.760 Millimeter Breite und 1.100 Millimeter Höhe war der HSP wahrlich winzig und mit 550 Kilo auch federleicht. Im Vergleich mit ihm wirkt der etwa eine Tonne schwere VW Up GTI plötzlich wie ein Schwergewichtler. Der HSP war ein nicht fahrbereites Einzelstück und blieb es auch -- Suzuki hatte nie vor, das Auto in Serie gehen zu lassen.
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