Kompakt-SUV erhält 148 PS starken Selbstzünder

Anfang 2018 brachte Mitsubishi den Eclipse Cross auf den Markt. Das Kompakt-SUV war und ist ausschließlich mit einem 1,5-PS-Turbobenziner erhältlich. Ab März 2019 kommt der bereits vor einem Jahr angekündigte Dieselmotor hinzu. Der 2,2-Liter-Vierzylinder produziert 148 PS. Er wird stets mit Automatik ausgeliefert, aber nicht mit CVT wie der Benziner, sondern mit einer neuen Achtgangautomatik. Auch Allradantrieb ist Serie, als Fronttriebler gibt es den Wagen nicht. 

Bei dem Selbstzünder handelt es sich um eine modifizierte Version des 2,2-Liter-Diesels, den es bis vor Kurzem im Outlander gab. Er entwickelt hier ein maximales Drehmoment von 388 Newtonmeter und beschleunigt das Auto auf bis zu 193 km/h. Den Sprintwert gibt Mitsubishi noch nicht an. Die Kombination von drehmomentstarkem Diesel und traktionsstarkem Allradantrieb bietet auch gute Eigenschaften als Zugfahrzeug: Die maximale Anhängelast (gebremst) beträgt 2.000 Kilogramm. Den Verbrauch gibt Mitsubishi mit 6,9 Liter je 100 Kilometer an. Durch eine SCR-Abgasreinigung wird die scharfe Abgasnorm Euro 6d-Temp eingehalten.

Die Einstiegsversion Eclipse Cross 2.2 DI-D Plus kostet 31.590 Euro. Sie besitzt unter anderem 18-Zoll-Alufelgen, ein Multifunktionslederlenkrad, eine elektrische Parkbremse, eine Rückfahrkamera, eine Sitzheizung vorne, ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, ein Infotainment-System samt Digitalradio (DAB+), Sieben-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Anbindung. Die ersten Fahrzeuge rollen im März 2019 in den Handel.

Bildergalerie: Mitsubishi Eclipse Cross im Test