50 Millimeter Tieferlegung für die italienische Allrad-Sportlimousine

Seit knapp zweieinhalb Jahren ist Alfa Romeos Giulia auf dem Markt. Ein absoluter Augenschmaus, der reihenweise Köpfe verdreht, ist sie noch immer. Bei aller Schönheit sollte man jedoch nicht vergessen, dass die italienische Mittelklasse-Limousine auch fahrdynamisch ein Riesen-Wurf ist. Und das gilt nicht nur für die brilliante 510-PS-Version Quadrifoglio. Auch die allradgetriebene Giulia Veloce mit ihrem 280-PS-Turbo-Vierzylinder bereitet ordentlich Freude. Schön und fahrspaßig also. Für die Fahrwerksspezialisten von H&R aber offenbar noch nicht genug.

Nach dem angesprochenen Quadrifoglio und den normalen Giulia-Versionen bieten die Ostwestfalen nun auch für die Giulia Veloce ein maßgeschneidertes Sportfedern-Kit. Satte 50 Millimeter schickt man die schöne Limousine in Richtung Boden. Sieht erstens richtig solide aus und soll auch das Fahrverhalten nochmals deutlich anheizen. 

H&R verspricht spürbar mehr Einlenkdynamik und minimierte Seitenneigungen bei flotten Lastwechseln. Ein langstreckentauglicher Fahrkomfort soll dabei weiterhin garantiert sein. 100 Prozent Made in Germany gehört bei H&R ebenso zur Grundausstattung wie die Lieferung mit Teilegutachten. Gleiches gilt für die Track+-Distanzscheiben, die bei der Giulia für eine Spurverbreiterung von 10 bis 40 Millimeter pro Achse sorgen.

Die Sportfedern sind für alle Giulia Veloce ohne Alfas Active Suspension lieferbar und kosten 406 Euro. Die Spurplatten sind ab 44 pro Achse zu haben. 

Bildergalerie: H&R Alfa Romeo Giulia Veloce