Alle Generationen des Sportwagens sind zu sehen, aber auch Rennwagen

Der neue Toyota Supra hat lange auf sich warten lassen. Wirklich lange. Auch das ist noch untertrieben, wenn man bedenkt, dass die ersten Gerüchte über die Rückkehr des Sportwagens schon vor zehn Jahren auftauchen. Doch nun steht die Enthüllung bevor. Es wird in etwas mehr als zwei Monaten auf der NAIAS in Detroit geschehen. Aber auch wenn wir die bunt getarnten Supra-Modelle inzwischen zur Genüge kennen, Toyota hat noch nicht genug Teaser unters Volk gebracht. So gibt es auf der SEMA Show (30. Oktober bis 2. November 2018 in Las Vegas) nun eine richtige Invasion von Supra-Modellen. Toyota zeigt fast alle Supras, die jemals gebaut wurden -- mit Ausnahme des neuen Serienmodells.

Auf dem großen Toyota-Stand sind alle Supra-Generationen zu sehen -- bis zurück in die 70er-Jahre, als der Supra noch zur Celica-Baureihe gehörte. Denn sowohl in der ersten Generation (interner Toyota-Baureihenbezeichnung A40/A50) wie in der zweiten Generation (A60) gab es den Supra nur als Celica Supra. Erst 1986 mit der dritten Generation (A70) wurde der Sportwagen zu einem eigenen Modell. Vier Beispiele aus dieser langen Geschichte werden auf der Messe vorgestellt, und dazu kommen noch acht modifizierte Autos -- schließlich ist die SEMA Show ja eine Tuningmesse.

A40 Toyota Celica Supra
A60 Toyota Celica Supra
A70 Toyota Supra
A80 Toyota Supra

Ganz außer acht lässt Toyota den neuen Supra aber natürlich nicht. Zu den historischen Modellen gesellt sich die Motorsportstudie Supra GR Racing Concept, die auf dem Genfer Autosalon debütiert hat. Außerdem gibt es einen Supra-Rennwagen für die NASCAR-Rennen, der im nächsten Jahr in der Xfinity-Serie gefahren werden soll.

Bildergalerie: Toyota Supra auf der SEMA 2018