H&R Gewindefedern für BMW X6 und X6 M
Einstellbare Tieferlegung für Münchens großes SUV-Coupé
Er ist groß, schwer, kräftig, aber beileibe kein Nutztier. Seit es ihn gibt, erhitzt der BMW X6 die Gemüter. Man liebt ihn oder man hasst ihn. Das hat ihn übrigens nicht davon abgehalten, extrem erfolgreich zu sein. Die Wenigsten haben es ihm zugetraut, aber er hat einen beeindruckenden Siegeszug gestartet. Und ein ganz neues Segment gegründet. Das SUV-Coupé ist sicher nichts für echte Outdoor-Enthusiasten. Hier kaufen Menschen, die gerne hoch und geborgen sitzen, aber trotzdem auf eine gewisse Dynamik wert legen. Da scheint es nur logisch, dass Fahrwerkshersteller H&R selbiger noch gezielter auf die Sprünge hilft. Mit neuen Gewindefedern für den X6 sowie sein 575 PS starkes Performance-Spin-off X6 M.
Bis zu 45 Millimeter vorne und 30 Millimeter hinten lässt sich der X6 Mdank der H&R-Federn stufenlos absenken. Der normale X6 geht sogar bis zu 55/50 Millimeter in die Knie. Das gilt auch für die Versionen xDrive50i und M50d. Der Tuner verspricht "souveräne Überlegenheit bei Lastwechseln und dynamischen Kurvenfahrten". Das "imposante Erscheinungsbild" hebt man ebenfalls hervor. Die neuen Gewindefedern passen auch an den X5 (F15) und den X5 M (F85).
Lust auf noch mehr Präsenz und Fülle im Radkasten? Dann empfehlen sich die Trak+-Spurverbreiterungen, die H&R in verschiedenen Breiten für die großen BMW-SUVs anbietet. Ab 6 Millimeter pro Achse geht es los. Das Ganze ab 44 Euro. Die Gewindefedern kosten 740 Euro. Alle Teile sind "Made in Germany" und kommen mit den erforderlichen Teilegutachten.
Bildergalerie: H&R BMW X6 M
Auch interessant
BMW F 450 RR (2027): Rennstrecken-Feeling für Einsteiger
Ungewöhnlicher Erlkönig: Hier fährt der neue Hyundai Porter
BMW erwägt offenbar noch größeres SUV oberhalb des X7
Toyotas nächstes Mittelmotor-Coupé geht dieses Wochenende ins Rennen
BMW bringt den V8 im 7er zurück: Das ist der neue M760
Dieser Skoda Octavia aus dem Jahr 2004 mit 605.000 Kilometer fährt sich noch immer hervorragend
40 Jahre BMW M3: Vom Gruppe-A-Rennwagen zur Hochleistungs-Familie