David Brown Speedback Silverstone
Cooler Retro-Sportler in Kleinauflage
Was haben Microlino, Ruf und David Brown gemeinsam? Nun, alle drei sind Kleinserienhersteller. Und das Trio hat Autos im Programm, die an historische Vorbilder erinnern, aber moderne Technik aufweisen. Bei David Brown und seinem Speedback GT bedeutet das: Aston-Martin-Optik auf der Grundlage des Jaguar XKR. Jetzt würzt Mister Brown nach und zeigt auf dem Genfer Autosalon (8. bis 18. März 2018) die „Silverstone Edition“.
Dunkle Materie
Optisch stechen die Unterschiede zum Speedback GT sofort ins Auge: Fehlende Stoßstangen, ein Diffusor am Heck und größere Lufteinlässe an der Seite lassen die „Silverstone Editon“ (benannt nach dem Ort des Firmensitzes) aggressiver wirken. Dazu passen die 20-Zoll-Felgen und die dunkle Lackierung. Innen sitzt man auf speziellen Möbeln in einem hellen Braun, das Armaturenbrett prunkt mit Metalleinlagen und Lüftungsdüsen im Turbinen-Stil. Im Gegensatz zum Speedback gibt es im Fond keine Sitze, sondern eine Ablage für Gepäck. Beibehalten hat man aber den sogenannten „Event Seat“, eine aus dem Kofferraum herausklappbare Sitzbank.
Satte Leistung
Hinsichtlich der gebotenen Leistung passt die Inspiration aus dem Jet-Zeitalter recht gut: Aus dem Fünfliter-Kompressor-V8 holt die „Silverstone Edition“ 609 PS und 766 Newtonmeter maximales Drehmoment. Nach 4,2 Sekunden werden 60 Meilen pro Stunde (96 km/h) erreicht, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Eine Sechsgang-Automatik überträgt die Kraft auf die Hinterräder. Lust bekommen? Dann sollten Sie solvent und schnell sein: Nur zehn Exemplare werden gebaut, eines kostet umgerechnet rund 695.000 Euro ohne Überführung und Steuern.
Dunkle Materie
Optisch stechen die Unterschiede zum Speedback GT sofort ins Auge: Fehlende Stoßstangen, ein Diffusor am Heck und größere Lufteinlässe an der Seite lassen die „Silverstone Editon“ (benannt nach dem Ort des Firmensitzes) aggressiver wirken. Dazu passen die 20-Zoll-Felgen und die dunkle Lackierung. Innen sitzt man auf speziellen Möbeln in einem hellen Braun, das Armaturenbrett prunkt mit Metalleinlagen und Lüftungsdüsen im Turbinen-Stil. Im Gegensatz zum Speedback gibt es im Fond keine Sitze, sondern eine Ablage für Gepäck. Beibehalten hat man aber den sogenannten „Event Seat“, eine aus dem Kofferraum herausklappbare Sitzbank.
Satte Leistung
Hinsichtlich der gebotenen Leistung passt die Inspiration aus dem Jet-Zeitalter recht gut: Aus dem Fünfliter-Kompressor-V8 holt die „Silverstone Edition“ 609 PS und 766 Newtonmeter maximales Drehmoment. Nach 4,2 Sekunden werden 60 Meilen pro Stunde (96 km/h) erreicht, die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Eine Sechsgang-Automatik überträgt die Kraft auf die Hinterräder. Lust bekommen? Dann sollten Sie solvent und schnell sein: Nur zehn Exemplare werden gebaut, eines kostet umgerechnet rund 695.000 Euro ohne Überführung und Steuern.
Bildergalerie: David Brown Speedback Silverstone
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