Erwischt: DS 3 Crossback
Kompaktes DS-Modell erscheint 2019 als SUV
Minus 24,4 Prozent bei den Neuzulassungen: 2017 war für DS kein gutes Jahr in Deutschland. Der DS 7 Crossback kommt erst noch auf den Markt, die bestehenden Modelle sind bereits etwas angestaubt. Aber die Nobelmarke von Citroën bleibt nicht tatenlos, wie jetzt ein Erlkönig des kommenden DS 3 Crossback zeigt.
Bereits der Name Crossback zeigt, wo DS seine nächsten Schwerpunkte setzen will, nämlich im SUV-Segment. Dort ist etwas zu holen und so präsentiert sich der noch üppig getarnte Nachfolger des DS 3 beim Design als eine Mischung aus DS 7 Crossback und geliftetem Citroën C4 Cactus.
Interessant ist die technische Grundlage: Der DS 3 Crossback basiert nicht etwa auf dem Citroën C3 Aircross, sondern nutzt die EMP1-Plattform des PSA-Konzerns, auch als CMP (für Common Modular Platform) bekannt. Auf sie greifen ab 2019 die Neuauflagen des Peugeot 208 und 2008 sowie des Opel Corsa zurück, zumindest den Corsa wird es auch als reines E-Auto geben. Denkbar ist daher, dass DS voll auf die Strom-Schiene setzt und auch den DS 3 Crossback elektrifiziert.
Bildergalerie: DS 3 Crossback als Erlkönig
Auch interessant
Alfa Romeo Milano (2024) und seine Konzernbrüder im Vergleich
AMG GT Premiere: Hollywood-Glamour trifft auf Vollgas-Romantik
DS 3 Crossback Inès de la Fressange: Neues Sondermodell jetzt bestellbar
Neues Joint Venture: Stellantis baut Dongfengs Europa-Netz auf
Tatsächlicher Verbrauch: DS 3 Crossback BlueHDi 100 im Test
Audi A2 e-tron (2026): Premium-Einsteiger sammelt Testkilometer
DS 3 Crossback: Die Elektroversion kostet 38.390 Euro (Update)