Wheelsandmore macht Nissan GT-R zu ,CrankZilla"
Dieser Nissan GT-R ist stärker als ein McLaren 720S
Bis zu 740 PS
Sie erinnern sich vielleicht: Nach seinem jüngsten Facelift leistet der Nissan GT-R bereits im Serientrimm 570 PS und 637 Newtonmeter. Für den Tuner aus dem westrheinischen Baesweiler offenbar noch viel zu wenig, denn dem 3,8-Liter-Biturbo-V6 geht man dort mit gleich fünf verschiedenen Leistungsstufen ans Leder. Wer sich mit etwas Software-Optimierung und einem Luftfilter-Kit zufrieden gibt, erhält 605 PS und 700 Newtonmeter. Das volle Programm inklusive neuer Turbolader, Sportkats, einer Klappenauspuffanlage, geänderter Wastegate-Dosen und stärkerer Benzinpumpe entlockt dem GT-R schließlich 740 PS und 900 Newtonmeter. Dazwischen ist so ziemlich alles möglich, was der Geldbeutel und das Vertrauen in die eigene Fahrzeugbeherrschung hergeben. Warum nicht noch mehr? Im Netz wimmelt es schließlich vor GT-Rs mit teils weit über 1.000 PS. Nicht mehr wirklich fahrbar, sagt Wheelsandmore-Chef Sebastian Dohmen. Außerdem wäre noch mehr Power in Sachen Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit einfach nicht mehr seriös.
21-Zoll-Felgen
Weitere Änderungen am ,CrankZilla"-GT-R von Wheelsandmore kommen in Form von sehr großen und sehr bronzefarbenen Schmiedefelgen. Die Rundlinge messen 9,5 und 11x21 Zoll und sind mit 255er- beziehungsweise 295er-Continental-Reifen bezogen. Zudem verbaut der Tuner höhenverstellbare Tieferlegungsfedern, die den Nissan GT-R um etwa 30 Millimeter absenken. Preise für die Umbauten gibt es auf Anfrage.
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