Atemberaubend offen
IAA 2017: Lamborghini zeigt den Aventador S Roadster
Sant`Agata Bolognese (Italien), 7. September 2017 – Hingucker hat die IAA 2017 (14. bis 24. September) mehr als ausreichend zu bieten. Einer wird auf dem Stand von Lamborghini glänzen: Die Rede ist vom neuen Aventador S Roadster.
Erhöhte Klangqualität
Vereinfacht gesagt, handelt es sich um die offene Version des überarbeiteten Aventador. Allerdings setzt Lamborghini im Detail auf andere Linien. Eine Motorbrücke mit Rippen aus matter Kohlefaser verläuft von der Heckscheibe zum Heck. Wer den Zwölfzylinder zur Schau stellen möchte, bekommt optional auch eine transparente Motorhaube. Die abnehmbaren Dachelemente des Hardtops wiegen weniger als sechs Kilogramm. Um dem Klang des Motors noch besser zu lauschen, kann die Heckscheibe elektrisch versenkt werden.
Aberwitzige Fahrleistungen
Wie beim geschlossenen Aventador S gibt es auch beim Roadster Allradantrieb, neue aktive Dämpfer, eine Vierradlenkung und einen EGO-Fahrmodus. Bei Letzterem kann der Fahrer seine bevorzugten Einstellungen für Traktion, Lenkung und Fahrwerk kombinieren. Insgesamt wiegt der Roadster nur 50 Kilogramm mehr als das Coupé. Kein Wunder also, dass sich die Fahrleistungen beider Modelle mit dem gleichen 740 PS starken 6,5-Liter-V12 im Heck kaum unterscheiden. In exakt drei Sekunden stürmt der Aventador S Roadster auf Tempo 100, maximal sind 350 km/h möglich. Die Schaltvorgänge dauern maximal 50 Millisekunden, gebremst wird mit Carbon-Keramik. Anfang 2018 sollen die ersten Kundenfahrzeuge ausgeliefert werden. Solvenz wird empfohlen, der Preis liegt bei 373.262 Euro.
Erhöhte Klangqualität
Vereinfacht gesagt, handelt es sich um die offene Version des überarbeiteten Aventador. Allerdings setzt Lamborghini im Detail auf andere Linien. Eine Motorbrücke mit Rippen aus matter Kohlefaser verläuft von der Heckscheibe zum Heck. Wer den Zwölfzylinder zur Schau stellen möchte, bekommt optional auch eine transparente Motorhaube. Die abnehmbaren Dachelemente des Hardtops wiegen weniger als sechs Kilogramm. Um dem Klang des Motors noch besser zu lauschen, kann die Heckscheibe elektrisch versenkt werden.
Aberwitzige Fahrleistungen
Wie beim geschlossenen Aventador S gibt es auch beim Roadster Allradantrieb, neue aktive Dämpfer, eine Vierradlenkung und einen EGO-Fahrmodus. Bei Letzterem kann der Fahrer seine bevorzugten Einstellungen für Traktion, Lenkung und Fahrwerk kombinieren. Insgesamt wiegt der Roadster nur 50 Kilogramm mehr als das Coupé. Kein Wunder also, dass sich die Fahrleistungen beider Modelle mit dem gleichen 740 PS starken 6,5-Liter-V12 im Heck kaum unterscheiden. In exakt drei Sekunden stürmt der Aventador S Roadster auf Tempo 100, maximal sind 350 km/h möglich. Die Schaltvorgänge dauern maximal 50 Millisekunden, gebremst wird mit Carbon-Keramik. Anfang 2018 sollen die ersten Kundenfahrzeuge ausgeliefert werden. Solvenz wird empfohlen, der Preis liegt bei 373.262 Euro.
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