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Der Porsche 911 Turbo S ist der Scharfschütze unter den Supercars. Im Vergleich eher unauffällig, hocheffizient und ein eiskalter Vollstrecker. Egal ob Landstraße oder Rennstrecke, es gibt so gut wie nichts, was dem Turbo hinterherkommt. In unter drei Sekunden geht es von 0-100 km/h, die Vmax liegt bei 330 Sachen und dank hanebüchener Allrad-Traktion klotzt der Über-Elfer mit schwindelerregenden Kurvenspeeds. Was man hier noch groß verbessern soll? Schwierig. Und doch sehen die Ingenieure des Fahrwerksherstellers H&R nach eigener Aussage "durchaus noch Optimierungspotenzial".

Kompatibel mit PASM-Fahrwerk
Selbiges schöpfen die schlauen Köpfe aus Lennestadt mit einem neuen Satz Sportfedern aus, die den Turbo und Turbo S (egal ob Coupé oder Cabrio) an beiden Achsen um 25 bis 30 Millimeter tieferlegen. Das modifizierte Fahrwerk soll "keine Wünsche mehr offen lassen, wenn schnelle Richtungswechsel und hohe Kurvengeschwindigkeiten gewünscht sind". Freunde des Komforts und unversehrter Frontschürzen müssen sich übrigens keine Sorgen machen, die H&R-Fahrwerksfedern sind mit den adaptiven Dämpfern des PASM-Fahrwerks und mit der Vorderachs-Liftfunktion kompatibel.

Messerscharf dran am Radhaus
Wenn Sie Ihrem 911 Turbo/Turbo S etwas mehr Spurbreite und einen schärferen Stand im Radhaus gönnen wollen: Die Trak+-Spurplatten gibt es in Größen zwischen 10 und 30 Millimeter jetzt auch für den stärksten Elfer. Das Ganze ab 103 Euro. Die Sportfedern sind für 329 Euro erhältlich.

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