Sicherheits-Plus im Golf Plus: Kurvenlicht bei Volkswagen
Die neue Technik schaut demnächst auch im großen Golf ums Eck
Volkswagen bietet ab demnächst auch für den Golf Plus Kurvenlicht an. In Kombination mit Bi-Xenon-Scheinwerfern bekommt der Kunde dann ein statisches und ein dynamisches Licht, zum um die Ecke schauen. Bisher kann das Ausstattungsmerkmal nur für den Touareg und den neuen Passat geordert werden. Ab 1.210 Euro findet sich das Plus an Sicherheit in der VW-Preisliste.
Bis zu 15 Grad in die Kurve
Das Fahren auf nächtlichen Straßen hat so seine Tücken. Speziell Landstraßen mit ihren uneinsehbaren Kurven bergen Gefahren. Das jetzt auch im Golf Plus erhältliche Kurvenlicht von VW folgt dem Lenkeinschlag des Fahrers bis zu einem Winkel von 15 Grad und ermöglicht so das Hineinspähen in die Kurve. Es leuchtet also den Bereich der Kurve aus, in den der Fahrer beim Durchfahren schaut. Die horizontal schwenkbaren Bi-Xenon-Scheinwerfer richten sich außerdem nach der Geschwindigkeit des Wagens und berechnen so den optimalen Leuchtwinkel.
Statische Unterstützung
Unterstützt wird das dynamische Kurvenlicht durch einen zusätzlichen Scheinwerfer. Dieser leuchtet den kurveninneren Seitenbereich weitwinklig aus. Er wird bei Betätigung des Blinkerhebels automatisch aktiviert. Ebenso wie beim Durchfahren einer Kurve bis Tempo 50. Das statische Kurvenlicht beziehungsweise Abbiegelicht soll dank sanftem Auf- und Abdimmen nicht als blendend empfunden werden.
Komplette Vernetzung
Für das Kurvenlicht-System ist eine angepasste Vernetzung verschiedener Steuergeräte und Komponenten notwendig. So werden mit Hilfe einer computergeregelten Elektronik verschiedene Daten berücksichtigt. Lenkradwinkel, Fahrtrichtung, Lenk- und Radgeschwindigkeit sind hier nur beispielhaft zu nennen.
(jk)
Bis zu 15 Grad in die Kurve
Das Fahren auf nächtlichen Straßen hat so seine Tücken. Speziell Landstraßen mit ihren uneinsehbaren Kurven bergen Gefahren. Das jetzt auch im Golf Plus erhältliche Kurvenlicht von VW folgt dem Lenkeinschlag des Fahrers bis zu einem Winkel von 15 Grad und ermöglicht so das Hineinspähen in die Kurve. Es leuchtet also den Bereich der Kurve aus, in den der Fahrer beim Durchfahren schaut. Die horizontal schwenkbaren Bi-Xenon-Scheinwerfer richten sich außerdem nach der Geschwindigkeit des Wagens und berechnen so den optimalen Leuchtwinkel.
Statische Unterstützung
Unterstützt wird das dynamische Kurvenlicht durch einen zusätzlichen Scheinwerfer. Dieser leuchtet den kurveninneren Seitenbereich weitwinklig aus. Er wird bei Betätigung des Blinkerhebels automatisch aktiviert. Ebenso wie beim Durchfahren einer Kurve bis Tempo 50. Das statische Kurvenlicht beziehungsweise Abbiegelicht soll dank sanftem Auf- und Abdimmen nicht als blendend empfunden werden.
Komplette Vernetzung
Für das Kurvenlicht-System ist eine angepasste Vernetzung verschiedener Steuergeräte und Komponenten notwendig. So werden mit Hilfe einer computergeregelten Elektronik verschiedene Daten berücksichtigt. Lenkradwinkel, Fahrtrichtung, Lenk- und Radgeschwindigkeit sind hier nur beispielhaft zu nennen.
(jk)
Bildergalerie: Kurvenlicht im Golf Plus
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