Alles fließt: Opel zeigt erste Bilder des Schrägheck-Insignia
Karosserievariante ergänzt das Angebot des neuen Mittelklässlers
Die London Motor Show 2008 steht unter dem Zeichen einer doppelten Weltpremiere. Opel präsentiert auf der Messe, die vom 23. Juli bis zum 3. August 2008 stattfindet, den neuen Insignia in zwei Varianten: als vier- und als fünftürige Limousine. Jetzt zeigen die Rüsselsheimer erste Bilder von der Schrägheckversion.
Weiterführung der Tradition
Mit der Fließheckvariante wird eine über 25 Jahre währende Tradition fortgeführt, die einst mit dem Ascona C Schrägheck begann. Im Gegensatz zu diesem ist der schräge Insignia auf den ersten Blick kaum von seinem Kollegen mit Stufenheck zu unterscheiden. Beide Ausführungen sind durch eine coupéartig abfallende Dachlinie gekennzeichnet. Einzig der hintere Scheibenwischer und der etwas andere Heckverlauf grenzt die Fließheckversion von der Stufenheckvariante ab. Die Ausmaße der beiden Geschwister sind exakt gleich: Die Länge beträgt 4,83 Meter, der Radstand misst 2,74 Meter.
Große Motorenbandbreite
Zum Verkaufsstart des neuen großen Opel sind sieben Motoren verfügbar, welche alle die Euro-5-Abgasnorm erfüllen. Die Kraft wird serienmäßig bei allen Aggregaten über ein Sechsgang-Schaltgetriebe weitergereicht. Zur Auswahl stehen vier Benziner vom Vierzylinder mit 115 PS bis zum Sechszylinder mit 260 PS. Im Dieselbereich sind drei überarbeitete Selbstzünder mit zwei Liter Hubraum zu haben. Das Leistungsspektrum beträgt hier 110 bis 160 PS. Für mehr Fahrdynamik gibt es im Insignia ein elektronisch verstellbares Fahrwerkssystem namens FlexRide und einen Allradantrieb, der die Kraft je nach Bedarf verteilt.
Marktstart ab Ende 2008
Der gleichzeitige Start von Fließ- und Stufenheck ist besonders wichtig für Märkte wie Großbritannien und Frankreich, in denen die fünftürige Variante traditionell eine dominierende Rolle in der Mittelklasse spielt. Andererseits bevorzugen beispielsweise deutsche und spanische Kunden hier das klassische Stufenheck. Die Preise des neuen Insignia werden am 22. Juli in London bekannt gegeben, die ersten Autos kommen bis zum Jahresende zu den deutschen Händlern. Opel erwartet, dass sich beide Karosserievarianten europaweit etwa gleich gut verkaufen werden. Eine Kombiversion ist ebenfalls in Planung, sie soll im Laufe des Jahres 2009 kommen.
Weiterführung der Tradition
Mit der Fließheckvariante wird eine über 25 Jahre währende Tradition fortgeführt, die einst mit dem Ascona C Schrägheck begann. Im Gegensatz zu diesem ist der schräge Insignia auf den ersten Blick kaum von seinem Kollegen mit Stufenheck zu unterscheiden. Beide Ausführungen sind durch eine coupéartig abfallende Dachlinie gekennzeichnet. Einzig der hintere Scheibenwischer und der etwas andere Heckverlauf grenzt die Fließheckversion von der Stufenheckvariante ab. Die Ausmaße der beiden Geschwister sind exakt gleich: Die Länge beträgt 4,83 Meter, der Radstand misst 2,74 Meter.
Große Motorenbandbreite
Zum Verkaufsstart des neuen großen Opel sind sieben Motoren verfügbar, welche alle die Euro-5-Abgasnorm erfüllen. Die Kraft wird serienmäßig bei allen Aggregaten über ein Sechsgang-Schaltgetriebe weitergereicht. Zur Auswahl stehen vier Benziner vom Vierzylinder mit 115 PS bis zum Sechszylinder mit 260 PS. Im Dieselbereich sind drei überarbeitete Selbstzünder mit zwei Liter Hubraum zu haben. Das Leistungsspektrum beträgt hier 110 bis 160 PS. Für mehr Fahrdynamik gibt es im Insignia ein elektronisch verstellbares Fahrwerkssystem namens FlexRide und einen Allradantrieb, der die Kraft je nach Bedarf verteilt.
Marktstart ab Ende 2008
Der gleichzeitige Start von Fließ- und Stufenheck ist besonders wichtig für Märkte wie Großbritannien und Frankreich, in denen die fünftürige Variante traditionell eine dominierende Rolle in der Mittelklasse spielt. Andererseits bevorzugen beispielsweise deutsche und spanische Kunden hier das klassische Stufenheck. Die Preise des neuen Insignia werden am 22. Juli in London bekannt gegeben, die ersten Autos kommen bis zum Jahresende zu den deutschen Händlern. Opel erwartet, dass sich beide Karosserievarianten europaweit etwa gleich gut verkaufen werden. Eine Kombiversion ist ebenfalls in Planung, sie soll im Laufe des Jahres 2009 kommen.
Bildergalerie: Fließender Übergang
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