Irmscher Opel Insignia (2015) mit bis zu 370 PS
Traditions-Tuner zeigt überarbeiteten Opel in Shanghai
Aerodynamik-Update
Die Basis für den neuen Irmscher-Boliden bildet die viertürige Mittelklasse-Limousine Opel Insignia. In China wird der Insignia als Buick Regal verkauft, darum prangt das Marken-Logo von Buick am Kühlergrill. Große Lufteinlässe und ein integrierter Unterfahrsplitter prägen die überarbeitete Frontschürze. Die Seitenlinie mit neuen Seitenschwellern mündet in einen Heckdiffusor, welcher eine Irmscher-Auspuffanlage beheimatet. Für verbesserte Abtriebswerte sorgt ein ausladender Heckflügel. Er wurde wie alle anderen Karosserieteile im Windkanal optimiert und auf die Original-Aerodynamik des Fahrzeugs angepasst. Des Weiteren erfuhr das Fahrwerk umfangreiche Umbaumaßnahmen – dazu waren Testfahrten auf der Nordschleife des Nürburgrings die Basis der Entwicklung.
Motor-Update
Als weitere Optionen sind Leistungssteigerungen für fast alle im Insignia erhältlichen Motoren verfügbar. Die derzeitige Standard-Topmotorisierung stammt aus dem Insignia OPC. Dort leistet ein 2,8-Liter-V6-Benziner 325 PS und entwickelt 435 Newtonmeter maximales Drehmoment. Nach der Irmscher-Behandlung scharren 370-V6-Pferde unter der Insignia-Haube mit den Hufen. Was sowohl Technik- als auch Optikupdate für den großen Opel kosten, ist noch nicht bekannt.
Bildergalerie: Irmscher-Insignia mit bis zu 370 PS
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