Brutale Carbon-Tiefflieger von DMC
Ungleiches Paar: Mercedes G und Lamborghini Huracán
Auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2016) sind nicht nur die neuesten Modelle der großen Hersteller zu sehen, auch kleinere Tuningschmieden wie beispielsweise DMC stellen dort ihre Kreationen aus. 2016 hat das Unternehmen zwei konzeptbedingt völlig unterschiedliche Autos mitgebracht, deren Tuning-Stil sich aber sehr ähnelt.
Das G-Modell wird zum ,Zeus"
Das erste Fahrzeug hört auf den Namen ,Zeus" und war in seinem vorigen Leben mal ein Mercedes-AMG G 63. Dank einem All-inclusive-Bodykit steht das G-Modell nun noch brachialer da, als im Serienzustand. Zwar wurde technisch nichts verändert, bei der Optik dafür umso mehr. So wurde eine Frontschürze mit Splitter, zusätzlichen LED-Lichtern und einer neuen Scheinwerfermaske installiert. Die Schürze ist so breit, dass die Kotflügelverbreiterungen das Fahrzeug vorne um vier und hinten um 3,5 Zentimeter anschwellen lassen müssen, um den Übergang sauber hinzubekommen. Ähnlich breit ist dann auch die Heckschürze mit Diffusor. Das ist aber noch lange nicht alles. Eine Motorhaube mit zusätzlichen Lüftungsöffnungen ist ebenso verbaut wie ein Dachaufsatz mit LED-Lichtern im Safari-Stil und ein nicht gerade kleiner Heckspoiler. Alle Anbauteile sind übrigens aus Carbon und entweder nur mit Klarlack oder mit schwarzer Farbe überzogen. Die riesigen 24-Zöller runden das absurde Gesamtbild ab. Hinter den Felgen wirkt sogar die gigantische AMG-Bremse winzig.
Ein ziemlich schwarzer Huracán
Das zweite Fahrzeug auf dem DMC-Stand reicht dem G-Modell zwar gerade einmal bis zu den Außenspiegeln, kommt aber genau so beeindruckend daher wie der ,Zeus". Der Lamborghini Huracán in der ,Jeddah"-Edition bekam an der Front eine Carbon-Spoilerlippe mit allerlei Flaps und Finnen spendiert. Das Heck wird von einem neuen Diffusor optisch verstärkt. Eine Hommage an den legendären Lamborghini Countach ragt in Form des pfeilförmigen Heckspoilers auf dem Huracán in die Höhe. Hinter den neuen Felgen in den Größen 20 und 21 Zoll an der Vorder- und Hinterachse wurden die Bremssättel von rot in tiefschwarz umlackiert um das dunkle Gesamtbild der beiden DMC-Fahrzeuge abzurunden.
Das G-Modell wird zum ,Zeus"
Das erste Fahrzeug hört auf den Namen ,Zeus" und war in seinem vorigen Leben mal ein Mercedes-AMG G 63. Dank einem All-inclusive-Bodykit steht das G-Modell nun noch brachialer da, als im Serienzustand. Zwar wurde technisch nichts verändert, bei der Optik dafür umso mehr. So wurde eine Frontschürze mit Splitter, zusätzlichen LED-Lichtern und einer neuen Scheinwerfermaske installiert. Die Schürze ist so breit, dass die Kotflügelverbreiterungen das Fahrzeug vorne um vier und hinten um 3,5 Zentimeter anschwellen lassen müssen, um den Übergang sauber hinzubekommen. Ähnlich breit ist dann auch die Heckschürze mit Diffusor. Das ist aber noch lange nicht alles. Eine Motorhaube mit zusätzlichen Lüftungsöffnungen ist ebenso verbaut wie ein Dachaufsatz mit LED-Lichtern im Safari-Stil und ein nicht gerade kleiner Heckspoiler. Alle Anbauteile sind übrigens aus Carbon und entweder nur mit Klarlack oder mit schwarzer Farbe überzogen. Die riesigen 24-Zöller runden das absurde Gesamtbild ab. Hinter den Felgen wirkt sogar die gigantische AMG-Bremse winzig.
Ein ziemlich schwarzer Huracán
Das zweite Fahrzeug auf dem DMC-Stand reicht dem G-Modell zwar gerade einmal bis zu den Außenspiegeln, kommt aber genau so beeindruckend daher wie der ,Zeus". Der Lamborghini Huracán in der ,Jeddah"-Edition bekam an der Front eine Carbon-Spoilerlippe mit allerlei Flaps und Finnen spendiert. Das Heck wird von einem neuen Diffusor optisch verstärkt. Eine Hommage an den legendären Lamborghini Countach ragt in Form des pfeilförmigen Heckspoilers auf dem Huracán in die Höhe. Hinter den neuen Felgen in den Größen 20 und 21 Zoll an der Vorder- und Hinterachse wurden die Bremssättel von rot in tiefschwarz umlackiert um das dunkle Gesamtbild der beiden DMC-Fahrzeuge abzurunden.
Bildergalerie: Zwei Carbon-Tiefflieger von DMC
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