VW möbelt seinen großen Pick-up auf

Groß, größer, Amarok: Der Pick-up von VW ist mit 5,25 Meter Länge eine echte Ansage. Seit 2010 bewährt sich der in Argentinien gebaute Amarok auf dem Markt, nun zeigt die Nutzfahrzeugsparte von VW erste Skizzen des Facelifts.

Etwas kantiger
Leichte Retuschen an Front und Heck sollen diesen Partien des Amarok die Rundlichkeit nehmen, VW selbst spricht von einer ,Konzentration auf waagrechte und senkrechte Linien". An den Abmessungen des Pick-ups ändert sich nichts. Trotzdem möchte man mit der neuen Optik auch jene Kunden ansprechen, die sich bislang bei klassischen SUVs umsehen.

Kräftigere Diesel
Was ist noch neu? Die Felgengrößen der verschiedenen Ausstattungen werden angehoben. Deutlichste Veränderung ist ein neues Cockpit im Stil des Tiguan inklusive neuester Infotainment-Systeme. Zu den Motoren äußert sich VW noch nicht. Im Amarok kommen nur Diesel zum Einsatz. Sie starten bislang bei 140 PS. Wahrscheinlich ist, dass sie durch die neueste Motorengeneration mit SCR-Abgasreinigung aus dem VW T6 ersetzt werden. Hier leisten die stärkeren Selbstzünder 150 und 204 PS. Eine Ergänzung nach oben stellt der V6-Diesel dar, schon 2013 hatte man einen 275 PS starken Amarok als Studie gezeigt.

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