Der Alfa MiTo bekommt ein Facelift

Das kleinste Auto der Modellpalette von Alfa Romeo bekommt für das neue Modelljahr ein Facelift spendiert. Wie der kleine Bruder der umwerfenden neuen Giulia aufgehübscht wird? Mit einem neuen Motor, mehr Ausstattung und schärferer Optik.

Neuer Motor, neue Version
Zur Erweiterung der Motorenpalette spendiert Alfa dem MiTo einen 1,3-Liter-Turbodiesel mit 95 PS, der lediglich 3,4 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen soll. Das Basismodell für 15.700 Euro enthält künftig serienmäßig das Infotainment-System mit Bluetooth-Steuerung und Bedienelementen am Lenkrad. Die neue Ausstattungs-Version ,Super" ist mit einem Leder-Stoff-Interieur, Nebelscheinwerfern, 16-Zoll-Leichtmetallrädern, einem Tempomat, einem Heckspoiler in Wagenfarbe, einem verchromten Endrohr und adaptiven Dämpfern versehen. Die Motoren reichen von 78 bis 140 PS.

Topmodell mit 170 PS
Im Topmodell ,Veloce" bringt der MiTo seine 170 PS über ein Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad auf die Straße. Adaptive Stoßdämpfer, eine Brembo-Bremse, 17-Zöller, Sportsitze in Alcantara und ein unten abgeflachtes Lenkrad runden den sportlichen Charakter ab. Der MiTo ,Veloce" kostet ab 24.100 Euro. Wer seinem Alfa-Zwerg über die Basisausstattung hinaus etwas Gutes tun möchte, der kann ab sofort unter anderem zu Carbon-Schalensitzen von Sabelt, einer Zweizonen-Klimaautomatik oder einem Glasschiebedach greifen.

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Schärfer, schneller, schicker