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Die Elektro-Zukunft vom VW im Überblick
Unter dem Kürzel ID kommt einiges auf uns zu

Roland Hildebrandt 
Von: Roland Hildebrandt
4. Mär. 2020 um 19:28 Uhr
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Volkswagen geht aufs Ganze: Aktuell investiert man eine Milliarde Euro, um das Modellprogramm zu elektrifizieren und immer mehr Fahrzeuge zu hybridisieren. Das E-Auto für alle – das ist der Kern der E-Offensive. Den Anfang macht der VW ID.3, ebenfalls noch 2020 folgt der ID.4. Bis 2029 will Volkswagen konzernweit bis zu 75 reine E-Modelle auf den Markt bringen und zusätzlich etwa 60 Hybridfahrzeuge. In Summe will der Konzern bis dahin rund 26 Millionen Elektrofahrzeuge verkaufen und der E-Mobilität so weltweit zum Durchbruch verhelfen.
Rund 33 Milliarden Euro wird Volkswagen bis 2023 konzernweit in die Elektromobilität investieren. Die Gemeinschaftsunternehmen in China nehmen dafür über die kommenden Jahre noch einmal 15 Milliarden Euro in die Hand.
Ab 2020 sollen rund 100.000 E-Modelle in Zwickau produziert werden. Ab 2021 werden dort dann bis zu 330.000 E-Autos pro Jahr vom Band laufen. Auch die Standorte Emden, Hannover und Dresden sollen künftig Elektrofahrzeuge fertigen. Gemeinsam mit Zwickau werden sie den größten Produktionsverbund für Elektroautos in Europa bilden. Zudem ist Mlada Boleslav als europäischer Elektro-Standort vorgesehen.
In China entstehen in Anting/Shanghai und Foshan zwei weitere MEB-Werke, die 2020 die Produktion aufnehmen werden. Dazu investiert der Volkswagen Konzern zur Erweiterung seiner Produktionskapazitäten 690 Millionen Euro in den Standort Chattanooga in den USA. Insgesamt wird Volkswagen damit bis 2022 über acht Werke für die Produktion von MEB-Fahrzeugen verfügen.
Was rollt da konkret auf uns zu? Wir zeigen Ihnen in unserer Bildergalerie, welche Elektroautos von VW in den nächsten Jahren kommen werden.
Der VW ID.3 und seine Konkurrenten:
VW ID.3: Monumental oder Mittelmaß?
Bildergalerie: Die Elektro-Zukunft von VW

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