Ford Mustang Bullitt (2018) im Test
King of Cool: Nicht wirklich besser, macht aber trotzdem viel mehr Spaß ...
Lassen Sie mich gleich mal mit einer schockierenden Aussage starten: Der Film Bullitt ist nicht sehr gut. Ja, wirklich. Er ist ein melodramatisches Stück Filmkitsch, in dem sich Steve McQueens Titelrolle, Frank Bullitt, böse durch die 60er Jahre von San Francisco starrt. Vorbei an ein paar ziemlich belanglosen Charakteren und in Richtung eines Endes, das völlig zum Vergessen ist. Ich habe den Film über ein Dutzend Mal gesehen und kann mich trotzdem nicht daran erinnern, wie er ausgeht.
Bullitt wäre als kleine Fußnote in Steve McQueens Karriere untergegangen. Überstrahlt von wirklich großartigen Filmen wie The Great Escape, The Thomas Crowne Affair oder The Magnificent Seven, wenn es da nicht diese 10 Minuten und 53 Sekunden geben würde, die das Kino für immer verändert haben.
Bildergalerie: Ford Mustang Bullitt 2018 Test
Auch interessant
Ford will die Mustang-Familie erweitern
Bob Hope Special: Das verrückteste Custom-Car der 50er?
Fürchtet Euch! Der Ford F-150 Raptor R (2027) kommt offiziell nach Europa
Mehr als nur gut aussehen: Der Audi SQ5 Sportback mit H&R-Tieferlegungsfedern
Dieser leckere neue Ford Escort MK1 RS kostet 340.000 Euro
MAN baut 490 TGE für das Technische Hilfswerk
Ford Escort XR3i (2026): Tolman baut 1980er Hot Hatch neu auf