Mazda CX-5 (2026) im Video: Viel Platz zum fairen Preis
Die dritte Generation des SUV-Bestsellers bietet massiven Raumgewinn im Fond und gewohnt hochwertige Verarbeitung
Mazda legt den CX-5 neu auf – inzwischen in dritter Generation. Während viele Hersteller weiter auf kleinere Motoren setzen, bleibt Mazda seiner Linie treu und verbaut einen 2,5-Liter-Vierzylinder.
Der Skyactiv-G kommt auf 141 PS und genehmigt sich im Schnitt rund 7 Liter. Möglich wird das unter anderem durch Zylinderabschaltung: Bei gleichmäßigem Tempo legen sich Zylinder 1 und 4 schlafen. Zusätzlich unterstützt ein Mildhybridsystem mit Riemen-Startergenerator beim Sparen.
Sportliche Ambitionen sollte man vom CX-5 allerdings nicht erwarten. Im Alltag fährt er entspannt im Verkehr mit, beim Kickdown wird es akustisch etwas deutlicher, wenn die Automatik zurückschaltet. Dafür punktet das SUV mit hohem Komfort: Neue Federn und Dämpfer machen ihn zum angenehmen Langstreckenbegleiter. Aktuell gibt es nur diese eine Motorisierung, optional mit Allradantrieb.
Mit 4,69 Metern Länge ist der CX-5 spürbar gewachsen. Der um 11 Zentimeter verlängerte Radstand sorgt vor allem im Fond für deutlich mehr Beinfreiheit. Ein Vorteil gegenüber vielen Elektroautos: Ohne großen Akku im Unterboden sitzen die Passagiere hinten mit sauber aufliegenden Oberschenkeln statt mit angewinkelten Beinen.
Innen bleibt Mazda sich treu: hochwertige Materialien, sauber verarbeitet. Neu ist der zentrale Touchscreen, der den bisherigen Drehdrücksteller ersetzt. Die Klimabedienung läuft jetzt ebenfalls über Touch – nicht unbedingt ein Fortschritt in Sachen Ablenkung. Auch die Lenkradtasten mit Wischfunktion brauchen etwas Eingewöhnung. Praktisch: Die EU-Geschwindigkeitswarnung lässt sich per physischem Knopf schnell deaktivieren.
Unterm Strich bietet der CX-5 viel Platz, hohen Komfort und einen fairen Einstiegspreis von knapp unter 35.000 Euro. Das passende Testvideo gibt’s direkt oben im Artikel.
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