Im Test: Der neue Mazda CX-5

Lediglich fünf Jahre hat es gedauert und der einstige Neuzugang im Mazda-Modellprogramm, der CX-5, avancierte zu einem Kernmodell der Marke. In Deutschland ist das SUV die wichtigste Säule im Portfolio geworden und weltweit ist jedes vierte verkaufte Mazda-Fahrzeug ein CX-5. 1,5 Millionen abgesetzte Einheiten und 90 Auszeichnungen später wartet jetzt also die zweite Generation auf ihre Markteinführung. Und die Neuauflage eines so wichtigen Autos sollte besser gut werden – um neue Kunden zu gewinnen, und um bestehende Kunden nicht zu vergraulen. Ob Mazda diese Aufgabe gelungen ist? Wir haben den neuen CX-5 getestet und in acht Punkten mit dem Vorgänger und der Kompakt-SUV-Konkurrenz verglichen.

Punkt 1: Das Design
Mit der Lupe muss man die Gestaltungsupdates nicht suchen, wirklich auffällig ist das neue Design auf den ersten Blick aber auch nicht. An der Front bestimmen neue LED-Scheinwerfer die Optik, am Heck sind es die schmaleren LED-Rückleuchten. Zusammen mit der steiler stehenden Front, dem zurückgezogenen Kühlergrill samt Motorhaubenüberhang und dem in der Seitenlinie etwas stärker ausgeformten Kantenverlauf ergibt sich ein schärferes Erscheinungsbild. Trotzdem bleibt es bei einem sehr ruhig wirkenden SUV – vor allem im Vergleich zu einem von Sicken und Kanten durchzogenen Audi Q5, der gegen den stimmigen und schnörkellosen CX-5 wirkt, als hätte man sich in Ingolstadt das Batmobil als Vorbild genommen.

Punkt 2: Die Abmessungen
Die neuen Größenverhältnisse? Mit einer Lä...