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Video: VW T-Roc Cabrio im Test - Wie ein Pauschalurlaub

Muss es unbedingt Malle sein? Reichen nicht auch 4,37 Meter Auto mit endloser Kopffreiheit?

Daniel Hohmeyer Daniel Hohmeyer

Von: Daniel Hohmeyer

13. Jul. 2020 um 13:56 Uhr

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Machen wir uns nichts vor! Dass das T-Roc Cabrio existiert ist erstaunlich. Die Geschichte der SUV-Cabrios ist nicht sonderlich lang, oder erfolgreich und umfasst Legenden wie Nissan Murano und Land Rover Evoque. Nun folgt das VW T-Roc Cabrio. Und am liebsten würde ich ignoranter Sack sofort davonrennen. Doch was für viele Autofans seltsam anmutet hat tatsächlich Charme. Ja, ich bin überrascht!

Das 2+2-sitzige VW T-Roc Cabriolet nutzt die technische Basis des Modularen Querbaukastens (MQB). Es ist 4,37 Meter lang, sein Radstand misst 2,63 Meter. Die Breite beträgt 1,81 Meter (ohne Außenspiegel) und die Höhe 1,52 Meter. Fahrer und Beifahrer sitzen, bezogen auf den Hüftpunkt, 599 mm über dem Asphalt, die Fondpassagiere sogar 616 mm.

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Der Kofferraum fasst 280 Liter. Die klappbaren Rücksitzlehnen und die optionale Anhängerkupplung unterstreichen die Vielseitigkeit des Autos.In der Tradition von Käfer und Golf Cabriolet verfügt das T-Roc Cabriolet über ein klassisches leichtes Stoffverdeck, das aus drei Lagen besteht. Mit 53,1 kg Gesamtgewicht, den kompletten Antrieb eingeschlossen, baut das Verdeckmodul sehr leicht.

Der elektrohydraulische Antrieb öffnet und schließt es vollautomatisch in neun beziehungsweise elf Sekunden, auch in Fahrt bis 30 km/h Tempo. Der Kofferraum fasst 284 Liter Gepäck – unabhängig davon, ob das Verdeck geöffnet oder geschlossen ist. Die klappbaren Rücksitzlehnen, die mit Hebeln im Gepäckraum entriegelt werden, und die optionale Anhängerkupplung sorgen für eine gewisse Vielseitigkeit des T-Roc Cabriolet.

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