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Neuer Hyundai Tucson (2026) im exklusivem Motor1-Rendering

Im Jahr 2026 wird die neue Generation des koreanischen Erfolgs-SUVs erwartet. Kommt sogar ein echter Sport-Ableger?

Hyundai Tucson (2026) im Rendering von Motor1.com
Bild von: Motor1.com

Die nächste Generation des Hyundai Tucson rückt näher. Die Premiere wird im Laufe des Jahres 2026 erwartet, und erste getarnte Prototypen wurden bereits auf der Straße gesichtet.

Die ersten Erlkönigfotos haben es uns ermöglicht, per Computer-Rendering einen Ausblick auf das Design des neuen koreanischen SUVs zu wagen. Dieser soll die neue Formensprache "Art of Steel" übernehmen, die das bisherige "Sensuous Sportiness"-Design ablöst. Neben optischen Änderungen wird es zahlreiche Neuerungen geben – auch bei den Motorisierungen, darunter möglicherweise die Einführung einer N-Hybrid-Version.

Radikaler Wandel

Wie in unserem Rendering dargestellt, könnte der Tucson künftig kantiger und robuster wirken, mit Anleihen am Santa Fe und Proportionen, die stärker an klassische Geländewagen erinnern. Auch Ähnlichkeiten zum Kona und dem elektrischen Ioniq 9 sind zu erwarten.

Hyundai Tucson (2026), das Render von Motor1.com

Hyundai Tucson (2026), das Render von Motor1.com

Bild von: Motor1.com

Die Front dürfte eine durchgehende LED-Leiste tragen, während die Hauptscheinwerfer weiter unten platziert sein könnten. Am Heck sollen schlanke Rückleuchten und eine steilere Klappe für mehr Ladevolumen sorgen. Insgesamt dürfte das Modell in den Abmessungen leicht zulegen, einige Zentimeter über die heutigen 4,50 Meter hinaus, bleibt aber im C-Segment angesiedelt.

Im Innenraum wird das neue Pleos-Betriebssystem Premiere feiern. Es ist vollständig vernetzt und integriert den KI-Sprachassistenten "Gleo". Große Displays und moderne Fahrassistenzsysteme werden selbstverständlich an Bord sein, doch Hyundai betont, dass einige physische Bedienelemente zur Steuerung der Hauptfunktionen erhalten bleiben. Der Tucson soll auch künftig mit großzügigem Platzangebot und hoher Alltagstauglichkeit punkten.

Wende zum Hybrid

Die Modellpalette des Tucson könnte künftig komplett elektrifiziert werden – mit Mildhybriden, Vollhybriden und Plug-in-Hybriden. Vor allem die PHEV-Version soll mit bis zu 100 Kilometern rein elektrischer Reichweite überzeugen und damit mit den neuesten Wettbewerbern im Segment gleichziehen.

Hyundai Tucson 2024

Hyundai Tucson, das aktuelle Modell

Doch damit nicht genug: Laut einem Bericht von Auto Express plant Hyundai N nicht nur "normale" elektrifizierte Varianten, sondern auch besonders leistungsstarke Hybride.

Dazu könnte ein Tucson N gehören, ausgestattet mit einem rund 300 PS starken Hybridantrieb, basierend auf einem 1,6-Liter-Turbomotor, kombiniert mit einem weiterentwickelten E-System und voraussichtlich Allradantrieb. Der Tucson wäre damit nur der Auftakt einer neuen Generation sportlicher N-Modelle. Joon Park, Vizepräsident der N-Division, kündigte an, dass künftige Hybrid-Sportler "agiler, leichter und aufregender" sein sollen – und damit den Weg für eine neue Philosophie der Hochleistungsmodelle von Hyundai ebnen.