Peppig, individuell und komfortabel

Mal blau, mal blond, mal orangefarben: Die Haarfarbe unserer Grafikerin Jenni ändert sich von Zeit zu Zeit. Sie ist frankophil und fährt einen knallblauen Peugeot 107. Doch, ja: Für Jenni wäre der neue Citroën C3 vielleicht geeignet. Zumal sie manchmal auch noch eine Schwäche für dicke SUVs und Pick-ups verrät. Auch der neue Citroën-Kleinwagen hat etwas Stämmiges, SUV-Artiges an sich. Ich habe das Auto getestet und herausgefunden, was es taugt.

Bunt und individualisierbar
Der neue C3 hat viel von der Optik des C4 Cactus bekommen, darunter die Tür-Zuzieh-Schlaufen im Innenraum und die Airbumps – kleine Luftpölsterchen an den Seiten gegen Türrempler. Stark konfigurierbar ist er ebenfalls: Neun Lackfarben werden angeboten, das Dach kann in gleicher Farbe sein, aber auch schwarz, weiß oder rot. Neun mal vier macht schon 36 verschiedene Außenfarben. Fürs Interieur gibt es neben dem Serientrim noch drei bunte Interieurs mit roten, grauen oder orangebraunen Details. Die flippige Optik dürfte einer jungen Dame mit variabler Haarfarbe wie Jenni gefallen. Von außen wirkt das 3,99 Meter lange Auto auch wesentlich größer als es ist, zum Beispiel viel massiger als der Peugeot 208, mit dem er sich die Plattform teilt.

Schick, aber nicht in der Basisversion
Innen hat mein erster Testwagen eine breite, mittelbraune Kunstlederleiste am Armaturenbrett, einen gleichfarbigen Streifen am Lenkrad, an den Stoffsitzen und den Armauflagen. Dazu kommen ein großer Sieben-Zoll-Touchscreen in der Mitte...