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Mercedes CLA Shooting Brake: Der neue Elektro-Kombi

Bis zu 761 km Reichweite und ein Glasdach mit leuchtendem Sternenhimmel

Mercedes CLA Shooting Brake (2026)
01:28
Bild von: Mercedes-Benz

Mercedes stellt den CLA Shooting Brake mit EQ-Technologie vor und bringt damit seinen ersten rein elektrischen Kombi. Zum Start gibt es zwei Versionen: eine mit 200-kW-Heckantrieb und eine Allradvariante mit 260 kW. Beide nutzen eine 85-kWh-Batterie, die für eine beeindruckende WLTP-Reichweite von bis zu 761 Kilometern sorgt. Der Marktstart für den Stromer ist für März 2026 vorgesehen.

Optisch ist der Shooting Brake bis zur B-Säule mit der CLA Limousine identisch, inklusive des markanten Frontpanels mit zahlreichen Leuchtsternen. Das Dach ist jedoch weiter nach hinten gezogen, was für mehr Kopffreiheit im Fond und einen bequemeren Einstieg sorgen soll. Ein besonderes Highlight ist das optionale Panoramaglasdach, das sich fugenlos vom Frontscheibenrahmen bis zum Heck erstreckt. Nachts verwandelt es sich durch 158 integrierte Leuchtpunkte in einen leuchtenden Sternenhimmel.

Bei fast identischen Außenmaßen wie die Limousine bietet der Kombi mehr praktischen Nutzen. Sein Kofferraum fasst 455 bis 1.290 Liter, ergänzt durch einen 101 Liter großen Frunk unter der Fronthaube. Die Rücksitzlehne ist im Verhältnis 40:20:40 umklappbar. Eine Dachreling mit 75 Kilogramm Traglast und eine Anhängelast von bis zu 1,8 Tonnen verbessern die Transportfähigkeiten weiter. Eine elektrische Heckklappe gehört zur Serienausstattung.

Das Cockpit wird von der Limousine übernommen und bietet optional den MBUX-Superscreen mit bis zu drei Displays. Dank der 800-Volt-Architektur ist eine hohe DC-Ladeleistung von bis zu 320 kW möglich, was kurze Ladestopps verspricht. An der Wallbox wird mit bis zu 22 kW geladen. Die Navigation plant Ladestopps vorausschauend und bereitet den Akku aufs Schnelladen vor. Die Serienausstattung umfasst unter anderem LED-Scheinwerfer und Sitzheizung.

Wie bei der Limousine folgen auch beim Kombi noch Verbrenner-Versionen mit 48-Volt-Mildhybrid-Technik. Dabei ist der Elektromotor und der Wechselrichter in das Getriebegehäuse integriert. Bei geringem Tempo und wenn weniger als 20 kW benötigt werden, kann der Mildhybrid sogar rein elektrisch fahren.

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