Doppeltest: BMW 120d xDrive und M135i

BMW hat sein Einstiegsmodell, den Einser, nach drei Jahren Laufzeit gründlich überarbeitet. Eine erkennbar geänderte Optik, der Einsatz einer neuen Motorenfamilie, die Aufwertung des Innenraums und neue Konnektivitätsdienste machen den Einser jetzt endlich richtig erwachsen.

Designanleihen beim Dreier
Was hat sich an der Optik geändert? Vorne die Scheinwerfer, die Niere und die unteren Lufteinlässe. Die Scheinwerfer sind jetzt flacher und näher an der vergrößerten Niere. Die Doppelrundscheinwerfer verfügen nun serienmäßig über ein LED-Tagfahrlicht. Und als Sonderausstattung kann man erstmals Voll-LED-Scheinwerfer für das Abblend- und Fernlicht wählen, die es auch in einer adaptiven Version für eine bessere Ausleuchtung von Kurven gibt. Mit all diesen Maßnahmen nähert sich der Einser dem schicken BMW Dreier an.

Heckleuchten in L-Form
Am Heck würde ich die Leuchten bisher als zu mickerig und denen des VW Polo zu ähnlich bezeichnen. Jetzt habe ich keinen Anlass mehr zur Kritik, denn es gibt zweiteilige Leuchten in BMW-typischer L-Form, die dem des Dreier nicht unähnlich sind und mit denen die Rückansicht deutlich gewinnt.

Jetzt immer mit iDrive
Auch der Innenraum hat gewonnen – unter anderem durch eine verbesserte Serienausstattung (die sich allerdings auch im Preis niederschlägt). So haben nun alle Modelle das Radio ,Professional", und die Bedienung erfolgt mit dem iDrive-Regler. Dazu gibt es immer ein mindestens 6,5 Zoll großes Display, das wie bisher schon mittig aus der A...