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Mercedes Vito: Facelift mit Frontpartie im EQV-Stil erwischt

Der Transporter mit Verbrennungsmotor könnte einen neu gestalteten Innenraum erhalten

Mercedes Vito Facelift Erlkönig

Von: Anthony Karr

Übersetzt von: Roland Hildebrandt

6. Sep. 2022 um 19:16 Uhr

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Mercedes-Benz treibt die Auffrischung seiner leichten Nutzfahrzeugpalette voran. Nach der kompletten Überarbeitung des Citan/T-Klasse-Duos macht der Stuttgarter Automobilhersteller mit dem größeren Vito und dessen elektrischem EQV-Pendant weiter. Letzteren haben wir bereits Anfang des Jahres gesichtet, jetzt können wir einen ersten Blick auf seinen verbrennungsmotorischen Cousin werfen.

Wir haben es hier mit einem Prototyp des Vito zu tun, bei dem die Frontpartie getarnt ist. Die Verkleidung sieht fast genauso aus wie die des EQV, was darauf hindeutet, dass die optischen Änderungen bei beiden Modellen identisch sein werden. Diese dürften nicht sehr groß sein, obwohl wir einen leicht überarbeiteten Stoßfänger und vielleicht ein Paar neue Scheinwerfer erwarten. Auch der Kühlergrill könnte sich von dem des Vorgängermodells unterscheiden.

Bildergalerie: Mercedes Vito Facelift auf Erlkönigbildern

Mercedes Vito Facelift auf Erlkönigbildern

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Interessanterweise gibt es ein Kabel, das vom Innenraum zum Motorraum führt. Wahrscheinlich wird es von den Messgeräten benutzt, die während des Tests die Motordaten erfassen. Das Testfahrzeug fährt auf Stahlfelgen mit kleinen Tarnteilen, die die Mittelabdeckungen abdecken, aber das dient wahrscheinlich nur dazu, das Mercedes-Logo vor den Zuschauern zu verbergen. Erwähnenswert ist auch, dass alle vier Räder über Scheibenbremsen verfügen.

Am Heck gibt es ebenfalls Tarnungen, die den oberen Teil der großen Heckklappe verdecken. Wir glauben jedoch nicht, dass es große Änderungen am Gesamtdesign geben wird, abgesehen von neu gestalteten Rücklichtern. Der Stoßfänger wird wahrscheinlich unangetastet bleiben, aber bedenken Sie, dass es sich hier um einen Prototyp der unteren Ausstattungsstufen zu handeln scheint, bei dem Stoßfänger und Seitenspiegel nicht mit der Farbe der Karosserie übereinstimmen. Seltsamerweise ist auch die obere Bremsleuchte getarnt.

Die Transporter-Rivalen des Vito:

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Opel Vivaro (2019): Nutzfahrzeug mit PSA-Technik

Unsere Fotografen konnten keinen Blick auf den Innenraum erhaschen, obwohl das Armaturenbrett getarnt zu sein scheint, soweit wir das auf diesen entfernten Aufnahmen erkennen können. Höchstwahrscheinlich wird der Vito sein Innendesign mit dem aufgefrischten EQV teilen, was bedeutet, dass der Bildschirm im Stil eines Tablets durch ein besser integriertes Display in der Mittelkonsole ersetzt werden könnte.

Quelle: CarPix

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