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Kia Sportage (2022): Erster Blick auf die Neuauflage
So sieht also die Version für den globalen Markt aus ...

Manuel Lehbrink 
Von: Manuel Lehbrink
8. Jun. 2021 um 13:12 Uhr
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Vergangene Woche freuten wir uns noch über die ersten Teaser, die das Design erahnen lassen und jetzt zieht Kia bereits die virtuellen Tücher von der fünften Generation des Sportage. Sie geben uns einen ersten Vorgeschmack auf das Außen- und Innendesign der Modellversion für den globalen Markt.
Daneben – so Kia – wird es "erstmals in der 28-jährigen Geschichte des SUV-Bestsellers der Marke eine speziell für den europäischen Markt kreierte Version geben, die im September vorgestellt und ab Anfang 2022 ausgeliefert wird".
Die fünfte Sportage-Generation wurde in Zusammenarbeit der Kia-Designzentren in Korea, Deutschland, den USA und China entworfen. Optik und Charakter des Modells sind von der im Frühjahr vorgestellten neuen Kia-Designsprache "Opposites United" geprägt.
Bildergalerie: Kia Sportage (2022): Weltpremiere

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Ebenfalls zu sehen ist beim Kia Sportage für 2022 die überarbeitete Version des "Tiger Nose"-Kühlergrills, der jetzt "Digital Tiger Face" heißt. Der schwarze Maschengrill erstreckt sich über die gesamte Breite (keine Überraschung), während die bumerangförmigen Tagfahrleuchten ihn von den tief angebrachten Scheinwerfern trennen.
An den Seiten hat der Sportage der fünften Generation klare Linien. Also ... zumindest klarer als beispielsweise beim Hyundai Tucson. Das globale Modell erhält ein schwarzes Dach als Option. Das Heck charakterisiert sich durch die breiten Schultern und die horizontalen LED-Rückleuchten.
Das fahrerorientierte Interieur präsentiert sich mit einem – gerade im vergleich zur in die Jahre gekommenen aktuellen Version – deutlich moderner. Kia bescheinigt eine hohe Materialqualität, die sich auch in den Chrom- und Soft-Touch-Oberflächen zeigen soll.
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Ein markantes Hightech-Element ist das breitformatige digitale Cockpit mit gekrümmtem Display und integriertem Touchscreen. Ganz pragmatisch bleibt der Sportage aber trotzdem an mancher Stelle. So haben die Innendesigner unter anderem die Kleiderhaken nicht vergessen, die hinten in die Kopfstützen der Vordersitze integriert sind.
Technische Details verrät der Hersteller zu diesem Zeitpunkt noch keine. Und auch Preise sind in dieser Phase einer Premiere nicht üblich. Aber wie so oft lohnt der Blick zu Hyundai und dem Tucson. Er muss noch eine Weile als theoretische Referenz zum Sportage herhalten.
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