Der Tuner Hofele hat eine Mercedes G-Klasse mit Selbstmördertüren im Fond auf die Straße gestellt. So sollen die Passagiere in der zweiten Reihe leichter ein- und aussteigen können. Demselben Zweck dienen die elektrisch ausfahrbaren Trittbretter, die für die Insassen vorne und hinten benutzbar sind.

Damit man im Fond auch standesgemäß sitzt, kommt noch eine "individuelle VIP-Rückbestuhlung" hinzu. Außerdem verfügt der Ultimate HG von Hofele über einen neu gestalteten Kühlergrill mit monströsem Hofele-"H", andere Scheinwerfereinfassungen und einen vorderen Stoßfänger mit auffälligen Chromleisten.

Die Radkästen sind breiter als beim Original, weisen mehrfache Konturierungen auf und bestehen aus Kohlefaser. Die seitlichen Zierleisten sind verchromt und heben die speziellen Türgriffe hervor.

Weitere Modifikationen an der Mercedes G-Klasse von Hofele sind die auf dem Dach montierte Zusatzlichter, die 23-Zoll-Leichtmetallräder im Turbinen-Design und eine Bicolor-Lackierung in Grau und Schwarz. Dabei sind die oberen Karosserieteile inklusive Dach und Fronthaube in Grau lackiert, die unteren in Schwarz.

Das Interieur wurde beim Ultimate HG durch feines weißes Nappaleder und Alcantara mit Perforationen und schicken Ziernähten in zwei Grautönen veredelt. Wie auf dem Grill und an diversen anderen Karosserieteilen findet sich auch hier das Hofele-H auf den Lehnen und an den Kopfstützen.

Die beiden Einzelsitze im Fond verfügen über zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Außerdem gibt es Massage-, Heizungs- und Belüftungsfunktionen. Gesteuert werden diese Funktionen über einen Touchscreen in der Mittelkonsole. Auch der Kofferraum wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet, wobei der Ladeboden in schwarzem Klavierlack mit Aluminiumleisten ausgeführt ist.

Bildergalerie: Hofele Ultimate HG (Mercedes G-Klasse)