Mehr Tiefgang und Dynamik-Plus für das schnittige Mazda-SUV

Auch wenn die Nische zwischen CX-3 und CX-5 nicht gerade gewaltig erscheint, hat es Mazda geschafft, genau dort noch ein weiteres SUV unterzubringen. Wobei der CX-30 mit seinem fließenden, Coupé-haften Design gar nicht mal so sehr nach SUV aussieht. 

Störend empfanden die H&R-Ingenieure eigentlich nur den übertriebenen Platz in den Radhäusern. Für dessen Verschwinden sorgt der Fahrwerksspezialist nun mit einem neuen Sportfedernsatz.

Mit dem Absenken des Fahrzeugschwerpunktes um 30 Millimeter an beiden Achsen soll nicht nur der der Abstand zwischen Rädern und Kotflügelkante minimiert werden, sondern auch die Seitenneigung in schnell gefahrenen Kurven. Das Einlenkverhalten wird laut H&R zudem etwas direkter. Dennoch sollen Fahrkomfort und Zuladung auf Serienniveau bleiben.

Für einen wuchtigeren Stand auf der Straße sorgen zudem die bekannten TRAK+ Spurverbreiterungen aus Aluminium. Mit ihrer Hilfe lassen sich Serien- und Nachrüsträder millimetergenau an den Kanten der Radhäuser ausrichten.

Die Sportfedern für den Mazda CX-30 bietet H&R für 249 Euro an. Die Spurplatten sind ab 15 Millimeter Breite pro Achse für mindestens 106 Euro zu haben.

Alle H&R Produkte sind „Made in Germany“ und verfügen stets über die erforderlichen Teile-Gutachten.

Bildergalerie: H&R Mazda CX-30