Exklusive Details heben dunkle, aggressive Seite hervor

Der Aston Martin DBX, das erste SUV der britischen Marke, kommt im Frühjahr 2020 auf den Markt. Das mindestens 193.500 Euro teure Bolide mit einem 550 PS starken Biturbo-V8 dürfte nicht allzu oft auf den Straßen zu sehen sein. Dennoch sieht der Hersteller Bedarf für umfangreiche Individualisierungen.

So kann man den Wagen jetzt von "Q by Aston Martin" individualisieren lassen. Vorgestellt werden die neuen Individualisierungsmöglichkeiten auf dem Genfer Autosalon 2020 (5. bis 15. März). Der DBX wird mit Details verfeinert, welche die dunkle, aggressive Seite des SUVs hervorheben. Dabei werden drei Enbenen der Individualisierung unterschieden, die wohl auch unterschiedlich teuer sind: Commission, Collection und Accessories.

Commission umfasst die exklusivsten Features. Dazu gehören glänzend schwarz lackierte 22-Zoll-Räder, Innenraum-Details aus massivem, satiniertem, verchromtem Aluminium mit Diamantmuster sowie obsidianschwarzes Leder. Außerdem werden Mittelkonsole, Türinnenseiten und der Kofferraumboden mit Carbon verkleidet.

Aston Martin DBX von
Carbon kleidet den Kofferraum aus

Die Mittelkonsole wird aus einem massiven Carbon-Block, der aus 280 einzelnen Kohlefaserschichten besteht, herausgefräst. Nach einem zwölfstündigen Aushärtungsprozess sind 90 Stunden fünfachsiges Fräsen erforderlich, um dieses Finish zu verwirklichen:

Aston Martin DBX von
Die Carbon-Verkleidung an der Mittelkonsole

Zur Collection gehören eher günstigere Elemente wie eine Lackierung in einem satiniertem Grauton sowie ein Exterieurpaket mit Carbonteilen und schwarz eloxierten Trittbrettern sowie Schwellerverkleidungen. Unter Accessories dürfte Aston Martin noch preiswertere Optionen verstehen.

Laut Aston-Martin-Chefdesigner Marek Reichman ist das gezeigte Auto nur ein Beispiel für die Möglichkeiten. Der DBX ließe sich auf vielerlei Weise individualisieren; weitere Ideen werden wohl in den nächsten Monaten aufgenommen.

Bildergalerie: Aston Martin DBX von "Q by Aston Martin"