H&R Sportfedern für Skoda Kodiaq RS
Mehr Esprit für das Diesel-Sport-SUV
Mit dem Kodiaq RS hat Skoda vor kurzem sein erstes Sport-SUV auf den Markt gebracht und ihm obendrein den stärksten Diesel der Firmengeschichte implantiert. Mit dem 2,0-Liter-Biturbo-Diesel und seinen 240 PS/ 500 Nm hat der RS ordentlich Dampf an der Kette, geht in 7,0 Sekunden von 0-100 km/h und schafft 220 km/h Spitze. Auch in puncto Handling legt der Top-Kodiaq gegenüber seinen schwächeren Geschwistern eine Schippe drauf, lässt aber durchaus noch Raum für Verbesserungen. Hier kommen die Fahrwerksspezialisten von H&R ins Spiel, die dem 4,70-Meter-Raumwunder einen speziell abgestimmten Sportfedersatz auf den Leib geschneidert haben.
Die auf die Serien-Dämpfer abgestimmten Federn senken den Fahrzeugschwerpunkt um gut 35 Millimeter ab und sollen für reduzierte Karosseriebewegungen und ein direkteres Einlenken sorgen. Obendrein wirkt der Sport-Kodiaq so noch bulliger! Dennoch verspricht H&R, dass der langstreckentaugliche Fahrkomfort und die Zuladung gewahrt bleiben.
Wenn Sie möchten, dass Ihr Kodiaq RS noch selbstbewusster auf der Strasse steht, empfehlen sich zusätzlich die H&R Trak+ Spurverbreiterungen aus Aluminium. Wahlweise silber oder schwarz eloxiert lassen sich damit die Serien- oder Ihre Zubehör-Räder millimetergenau an den Kotflügelkanten ausrichten.
Die neuen Sportfedern sind sowohl für den fünf- als auch für den siebensitzigen Kodiaq RS erhältlich und kosten 278 Euro. Die Distanzscheiben sind in Breiten zwischen 6 und 60 Millimeter pro Achse zu haben und kosten ab 45 Euro.
Wie bei H&R üblich werden alle Produkte mit den benötigten Teilegutachten geliefert und sind zu 100% Made in Germany! Ganz neu und überaus praktisch: Die Sportfedern kommen ab sofort mit ABE und sind somit eintragungsfrei, der Gang zu TÜV und Zulassungsstelle entfällt also.
Neben Fahrwerkskomponenten für die RS-Version hält H&R auch Sportfedersätze und Spurverbreiterungen für alle anderen Kodiaq-Modellvarianten bereit.
Bildergalerie: H&R Sportfedern Skoda Kodiaq RS
Auch interessant
Skoda Kodiaq Laurin & Klement: Neues Spitzenmodell zum 10. Geburtstag der Baureihe
Volvo macht "ein sehr schwieriges Umfeld" verantwortlich und streicht weitere 2.500 Stellen
Dieser Skoda Octavia aus dem Jahr 2004 mit 605.000 Kilometer fährt sich noch immer hervorragend
Ungewöhnlicher Erlkönig: Hier fährt der neue Hyundai Porter
Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ...
Toyotas nächstes Mittelmotor-Coupé geht dieses Wochenende ins Rennen
Neuer Hyundai Bayon vs. Skoda Kamiq: Kompakte SUVs im Golf-Format im Vergleich