Modellpflege mit Elementen des neuen Mazda 3

Schon wieder eine Modellpflege für den Mazda 2: Der japanische Kleinwagen bekommt in seinem sechsten Jahr eine Überarbeitung, die man zu Recht als Facelift bezeichnen kann. Auffallend ist die geänderte Frontpartie mit Tüpfelgrill und mehr Chrom im Stil des neuen Mazda 3. Ab Anfang 2020 soll der Mazda 2 so in Europa verkauft werden.

Was kann sonst noch vermeldet werden? Als Option gibt es künftig neue hochglänzend lackierte 16-Zoll-Leichtmetallräder, eines beheiztes Lenkrad, einen automatisch abblendenden Rückspiegel und die Unterstützung von Apple CarPlay und Android Auto durch das Mazda Connect Infotainmentsystem. An Bord wurden Mazda zufolge die Materialien und Farbschemata sorgfältig ausgewählt, um eine hochwertige, harmonische Kabinenumgebung zu schaffen. Die Geräuschlosigkeit in der Kabine habe den Japanern zufolge ein neues Niveau erreicht. Ein neues Vordersitz-Design soll Ermüdungserscheinungen minimieren.

Die Aufhängung wurde überarbeitet, um sanftere Fahrzeugbewegungen für mehr Fahrkomfort zu realisieren, G-Vectoring Control Plus (GVC Plus) soll das Handling stabiler und sicherer zu machen.

Bei den Motoren bleibt es zwar beim 1,5-Liter-Saugbenziner mit Rekuperation, doch die stärkste Variante mit 115 PS entfällt: Übrig bleiben die Ausführungen mit 75 und 90 PS in Kombination mit manueller Sechsgang-Schaltung, für das 90-PS-Aggregat ist auch eine Sechsgang-Automatik erhältlich.

LED-Scheinwerfer sind demnächst serienmäßig in der gesamten Modellreihe eingebaut. Auf Wunsch gibt es adaptive LED-Scheinwerfer, ein Spurhaltesystem (LAS), TSR (Traffic Sign Recognition) und einem 360-Grad-Monitor.

Bildergalerie: 2020 Mazda 2 (Japan-Version)